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Bilanz und Perspektive der französischen Klimaforschung im Bereich „Ozean-Atmosphäre“

15.06.2007
Die in der Klimaforschung erreichten Fortschritte ermöglichen es künftig, die Einflüsse der Menschen auf ihre Umwelt weltweit zu analysieren.

Diese anthropogenen Störungen belasten nicht nur das globale Klima, sondern auch die chemische und biochemische Umwelt des Menschen.

Ein besseres Verständnis des Zusammenspiels von physikalischen, chemischen und biologischen Prozessen innerhalb des gekoppelten Systems „Ozean-Eis-Atmosphäre“ und dessen Rolle in den vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklungen des „Systems Erde“ stellt also eine wesentliche Herausforderung dar.

In diesem Zusammenhang ist eine neue, von verschiedenen Organisationen getragene Initiative entstanden, die vom französischen Institut für die Wissenschaft des Universums (INSU) koordiniert wird. Dieses Projekt sieht sich vor zwei Herausforderungen gestellt:

... mehr zu:
»Klimaforschung

- Antworten auf wissenschaftliche Fragestellungen zu finden, die eine interdisziplinäre Auseinandersetzung verlangen

- die konkrete Anwendung des gewonnenen Know-hows.

Das Dokument „Bilan et Prospective 2006 – 2011“ steht unter folgender Adresse zur Verfügung:

http://www.insu.cnrs.fr/a2171,prospective-ocean-atmosphere-2005.html

Kontakt:
Priscilla Dacher (Presse)
@ priscilla.dacher@cnrs-dir.fr
+33 1 44 96 46 06
http://www.insu.cnrs.fr/
Quelle: Französisches Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS), 01.05.2007
Redakteur: Arnaud Bertrand,
arnaud.bertrand@diplomatie.gouv.fr
Wissenschaft-Frankreich (Nummer 123 vom 13. Juni 2007)
Französische Botschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz
Kostenloses Abonnement durch E-Mail : sciencetech@botschaft-frankreich.de

Priscilla Dacher | Wissenschaft-Frankreich
Weitere Informationen:
http://www.wissenschaft-frankreich.de/allemand

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