Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die Ersten in der Obst- und Gemüsebranche, die einen Ausgleich für CO2-Emissionen schaffen

06.11.2006
Klimaneutrales Unternehmen tritt den negativen Auswirkungen des Klimawandels entgegen

Mit dem jährlichen Kauf von CO2-Emissionsrechten zur Investition in nachhaltige Forst- und Energieprojekte ist Eosta das erste Unternehmen in der Obst- und Gemüsebranche, das die negativen Auswirkungen seiner CO2-Emissionen ausgleicht.

Eosta schafft heutzutage einen Ausgleich für die sich aus der Bürotätigkeit, dem Luftfrachttransport seiner Produkte sowie der Nutzung von Pkw und öffentlichen Verkehrsmitteln durch alle seine Mitarbeiter ergebenden CO2-Emissionen. Das Ziel, das man - in naher Zukunft - erreichen will, ist eine "CO2-neutrale" Deklaration für die gesamte Prozesskette vom Erzeuger bis zum Verbraucher.

Die Schaffung eines Ausgleichs für CO2-Emissionen, die sich aus der Geschäftstätigkeit ergeben, ist eine dringende Angelegenheit. Das Problem des Klimawandels, der Treibhauseffekt, stellt eine Bedrohung für das Leben auf unserem Planeten dar. Der Meeresspiegel steigt, Klimazonen verschieben sich und pathogene Organismen werden rasch in neue Gebiete befördert. Wir können diesem Klimawandel entgegentreten, indem wir Beiträge zu konkreten Projekten leisten, deren Ziel es ist, in Entwicklungsländern Wälder anzupflanzen und nachhaltige Energiequellen zu schaffen.

Das Zusammengehen von Ökologie und Ökonomie

Gesunde Produkte, gesunder Boden und gesunde Menschen waren immer schon der Ausgangspunkt der Geschäftstätigkeit von Eosta. In diesem Zusammenhang passt das Konzept eines klimaneutralen Unternehmens perfekt zu unserem Standpunkt des Zusammengehens von Ökologie und Ökonomie. Unser Beitrag zu einer Verbesserung des Klimas mithilfe dieser Art des Handels ist daher nur natürlich.

Die Förderung eines gesunden und bewohnbaren Planeten

Die ClimateNeutral Group versorgt bereits seit Jahren umweltfreundliche Unternehmen mit Ideen, wie sie zu einer Verbesserung des Klimas beitragen können. Die Organisation widmet sich der Aufgabe, dem Klimaproblem durch die Wiederherstellung des CO2-Gleichgewichts in der Atmosphäre zu begegnen. Da es unmöglich ist, CO2-Emissionen vollständig zu stoppen, bietet die ClimateNeutral Group Möglichkeiten, einen Ausgleich für die CO2-Emissionen von Produkten, Geschäftstätigkeit und Transporten (per Pkw und Flugzeug) mithilfe von Klimaprojekten zu schaffen. Diese Projekte werden von verschiedenen Partnern in der ganzen Welt durchgeführt und von unabhängigen Organisationen überwacht. Hierdurch stellen wir uns der grössten Herausforderung unserer Tage: der Erhaltung einer gesunden und lebenswerten Umwelt für künftige Generationen.

Madelinde Daane-van der Houwen | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.eosta.com
http://www.natureandmore.com

Weitere Berichte zu: CO2-Emission Geschäftstätigkeit Klimawandel Ökologie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Ökologie Umwelt- Naturschutz:

nachricht Sauerstoffkrisen in der Adria sind nicht nur vom Menschen verursacht
28.03.2017 | Universität Wien

nachricht Müll in den Weltmeeren überall präsent: 1220 Arten betroffen
23.03.2017 | Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Ökologie Umwelt- Naturschutz >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Industriearbeitskreis »Prozesskontrolle in der Lasermaterialbearbeitung ICPC« lädt nach Aachen ein

28.03.2017 | Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Von Agenten, Algorithmen und unbeliebten Wochentagen

28.03.2017 | Unternehmensmeldung

Hannover Messe: Elektrische Maschinen in neuen Dimensionen

28.03.2017 | HANNOVER MESSE

Dimethylfumarat – eine neue Behandlungsoption für Lymphome

28.03.2017 | Medizin Gesundheit