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Sparen bedeutet Gewinn - Förderung für weniger Kohlendioxid (CO2)

30.06.2005


Das Lebensministerium fördert verstärkt Betriebe, die ihren verkehrsbedingten CO2-Ausstoß reduzieren



Das Lebensministerium forciert Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr und startet als neuen Schwerpunkt das Aktions- und Förderprogramm klima:aktiv mobil. Ein Kernstück von klima:aktiv mobil ist die Unterstützung von Betrieben bei Entwicklung und Umsetzung von Transportrationalisierung und Mobilitätsmanagement. Im Rahmen von klima:aktiv mobil bietet nun das Lebensministerium in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Österreich und der Kommunalkredit Public Consulting GmbH ein umfassendes Unterstützungspaket für Betriebe:

  • Betriebliches Mobilitätsmanagement - Motivations- und Beratungskampagne
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    »CO2 »Diesel »Mobilitätsmanagement

  • Förderschiene von Betrieblichen Verkehrsmaßnahmen im Rahmen der Umweltförderung des Bundes

Die Möglichkeiten in Unternehmen Sprit und somit CO2 zu sparen sind vielfältig. Nicht immer liegen sie auf der Hand. Unternehmerische Ideen sind gefragt! Im Rahmen von klima:aktiv mobil können Maßnahmen von Betrieben in den Bereichen Logistik, Fuhrpark, Dienstreisen sowie Mitarbeiter- und Kundenverkehr eingereicht und gefördert werden.

Einige Unternehmen kommen bereits in den Genuss dieser umweltschonenden Förderung.


  • Die Salzburger Firma Stieglbrauerei konnte durch die Einführung eines mobilen Warenwirtschafts- und Informationsprogramms zur Optimierung der Lieferungsfahrten 128 Tonnen CO2 pro Jahr (entspricht 48.000 Liter Diesel) einsparen.

  • Die Spedition Feigl-Wagner in Amstetten (NÖ) etwa plant als Logistikmaßnahme die Einführung eines Transport- und Fahrzeuginformationssystems. Die flexible und im Hinblick auf die zurückgelegten Fahrstrecken und Leerfahrten optimierte Einteilung der Fahrzeuge macht eine Einsparung von 130 Tonnen CO2 pro Jahr bzw. eine Reduktion des Treibstoffverbrauchs von rd. 50.000 Liter Diesel möglich.

  • Rd. 690 Tonnen CO2 bzw. rd. 200.000 Liter Diesel spart die Firma Bernegger Bau GmbH aus Molln/OÖ ein: Im Kalksteinbruch samt Kalkmahlwerk soll der bestehende Fuhrpark an Radladern und Schwerlastmulden weitgehend durch ein Förderbandsystem ersetzt werden.

Die Bandbreite der förderbaren Maßnahmen geht weit über die genannten Beispiele hinaus. Um interessierte Unternehmen bestmöglich unterstützen zu können, beraten ExpertInnen des Programmmanagements klima:aktiv mobil "Betriebliches Mobilitätsmanagement - Motivations- und Beratungskampagne" umweltbewusste Unternehmen über Spritsparmöglichkeiten, entwickeln mit Unternehmen Ideen zur CO2-Reduktion und unterstützen bei der Einreichung von Förderansuchen bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC GmbH).

Mag. Ute Phielepeit | pressetext.monitor
Weitere Informationen:
http://www.mobilitaetsmanagement.at
http://www.teleweb.at

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