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Öffentliche Beteiligung am Management radioaktiver Abfälle

22.02.2005


Das Management radioaktiver Abfälle kann nun Entwicklungsunterstützung für seine Prozesse der öffentlichen Beteiligung erhalten.



Es wurde eine Methode umgesetzt, die das RISCOM-Modell nutzt. Sie umfasst wissenschaftliche, prozedurale und organisatorische Aspekte, um zuverlässige Entscheidungsfindungsprozesse für die öffentliche Beteiligung am Management radioaktiver Abfälle zu erreichen. Das Ziel bestand darin, die Transparenz zu steigern, also wurde ein Beurteilungsverfahren der Funktionswerte ausgearbeitet. Dialogprozesse und Anhörungsformate wurden überprüft. Die Methode machte auch die Diagnose der organisatorischen Strukturen sowie ein Verständnis des organisatorischen Einflusses auf die Transparenz erforderlich.

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Das neue RISCOM II-Projekt kann diese Entwicklung nun einen Schritt weiter bringen, indem es eine höhere Transparenz und verbesserte Beteiligungsmethoden durch die Unterstützung der Entwicklung von Prozesskriterien liefert. Da Transparenz für qualitativ hochwertige Entscheidungsfindungsprozesse notwendig ist, kann das Projekt enorm zur öffentlichen Beteiligung beitragen.

RISCOM II kann insbesondere Fälle unterstützen, die eine gesteigerte Kommunikation der Interessenvertreter bei mit der Abfallwirtschaft verbundenen politischen Debatten beinhalten. Somit wird es veranschaulichen, dass der Zweck der Transparenz darin liegt, die Effektivität für alle Interessenvertreter zu erklären, so können auch die Werte der Interessenvertreter bei politischen Debatten berücksichtigt werden. Darüber hinaus kann eine Zusammenfassung der organisatorischen Struktur entwickelt werden, die die Kommunikation der Interessenvertreter erstellt. Auf diese Weise kann der Prozess für seine Beteiligten verpflichtender gestaltet werden.

Magnus Westerlind | ctm
Weitere Informationen:
http://www.ski.se

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