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Hochsensible Systeme für die Schadstoffmessung in der Luft

08.09.2004


Das Unternehmen Environnement SA setzt mit seinen hochsensiblen Systemen für die Schadstoffmessung in der Luft seinen Wachstumskurs fort.

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Grund hierfür ist der jüngst erteilte Zuschlag für den größten Auftrag in der Geschichte des französischen Technologie- Unternehmens: Environnement SA wird in Polen ein landesweites Netz zur Überwachung der Luftqualität einrichten.

Polen will somit die Einhaltung der europäischen Richtlinien zur Luftreinheit gewährleisten. Der Auftrag umfasst die Einrichtung von 31 Multiparameter- Messstationen, die mit dem neuen "2M"-Analysatoren zur Erfassung von SO2, NO, NO2, NOx, CO, O3 und Staub ausgerüstet sind. Die Geräte zur Gas- und Staubmessung der Baureihe "2M" sind das Ergebnis 25-jähriger Erfahrung in der Umwelttechnik vor dem Hintergrund neuester meteorologischer Entwicklungen. Hinzu kommen drei Laboranhänger für die Luftüberwachung. Der Umfang des in Auftrag gegebenen, schlüsselfertigen Luftmessnetzes enthält darüber hinaus 54 Kalibriersysteme, 193 meteorologische Sensoren, 66 Datenerfassungssysteme und acht Datenverarbeitungs- und Analyseeinheiten. Die Daten werden über acht Netzwerke an Rechenzentren übertragen.


Environnement SA ist eine nach ISO 9001:2000 und ISO 14001 zertifizierte Firma. Zwei Drittel ihres Umsatzes erzielt sie durch den Export in über 70 Länder. Zertifizierungen sind ein wesentlicher Teil der Unternehmensinvestitionen. Environnement hat den Anspruch, seine Leistungen und Entwicklungen an der Null-Fehler-Qualität zu messen.

Auf der Umweltfachmesse Pollutec in Wien präsentiert Environnement in der Zeit vom 10. bis zum 12. November 2004 Interessenten seine jüngsten Entwicklungen.

Sascha Nicolai | FIZIT Pressebüro
Weitere Informationen:
http://www.fizit.de

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