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Wissen ist Macht

31.01.2011
Die 140 wissenschaftlichen Institute des Karlsruher Instituts für Technologie entwickeln anwendungsbezogene Technologien, die Industrieunternehmen einen Wissensvorsprung bei der Erweiterung ihres Produktportfolios schaffen können.

Um Industrieunternehmen den Zugang zu diesen Technologien zu erleichtern, ist die neue KIT-Technologiebörse RESEARCH TO BUSINESS nun online gegangen.

Die ständig aktualisierte Technologiebörse orientiert sich am Kompetenzportfolio des KIT und enthält Technologieangebote des gesamten wissenschaftlichen Leistungsspektrums. „Die Technologiebörse ist das Warenhaus des KIT und eine instituts- und themenunabhängige Plattform rund um die Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen. Das Konzept schlägt eine Brücke über die Informationslücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, “, so Dr. Jens Fahrenberg, Leiter des KIT-Innovationsmanagements.

Der Fokus liegt dabei auf schutzrechtsbasierten Technologieangeboten, die entweder im Rahmen einer Kooperation gemeinsam weiterentwickelt werden können oder zur Lizenzierung bereitstehen.

... mehr zu:
»Technologiebörse

Interessierte finden auf den Seiten der Technologiebörse neben einer kurzen Technologiebeschreibung auch Informationen zur Schutzrechtssituation sowie den Kontakt der zuständigen wissenschaftlichen Ansprechpartner. Highlights der Technologiebörse werden zusätzlich als Printmagazin RESEARCH TO BUSINESS veröffentlicht.

Die Technologiebörse ist im Internet unter http://techtransfer.ima.kit.edu oder auf der KIT-Startseite mit Klick auf Technologieangebote erreichbar.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und staatliche Einrichtung des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Weiterer Kontakt:

Anke Schmitz
DE Innovationsmanagement (IMA)
Technologiemarketing
Tel.: +49 721 608-22172
Fax: +49 721 608-24814
E-Mail: innovation@kit.edu

Monika Landgraf | idw
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

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Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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