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Verfahren und Vorrichtung zur additiven Fertigung von Bauteilen aus amorphen bzw. teilkristallinen Metallen mittels Extrusion

27.04.2016

Die Erfindung dient der Herstellung additiv gefertigter Bauteile aus amorphen, teilkristallinen oder auch kristallinen niedrigschmelzenden Metallen. Die Aufgabe der Erfindung wird mithilfe eines Extrusionsverfahrens gelöst. Das Ausgangsmaterial (Metallgranulat) wird über den Glasübergangsbereich, teilweise bis zur Schmelztemperatur erwärmt um damit in einen thermoplastischen Zustand zu gelangen. Anschließend kann unter Kraft-einwirkung die Schmelze extrudiert und selektiv auf eine Bauplattform aufgetragen werden. Die Erfindung ist dabei in der Lage, sowohl Hohlstrukturen als auch komplexe Bauteile mit guten mechanischen Eigenschaften zu fertigen. Durch die Frei-formgenerierung der Bauteile auf der Bauplattform entfallen in späteren Prozessschritten das Entfernen von ungebundenem Material sowie eine Reinigung des Bauraums.

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PVA Mecklenburg-Vorpommern AG
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Christian Tholen

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Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

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Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

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23.05.2017 | Veranstaltungen

 
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