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Synthesemethode für Myrtucommulon A und Analoga

01.07.2009
Myrtucommulon A zeigt eine Reihe von pharmakologisch bedeutenden Indikationen: es wirkt anti-hyperglykämisch, antibakteriell, analgetisch sowie stark entzündungshemmend. Außerdem zeigen neueste Untersuchungen eine hoch selektive zytostatische Wirkung auf unterschiedlichste Tumor-Zelllinien.

Eine synthetische Darstellung von Myrtucommulon A macht dessen Gewinnung un-abhängig von der Verfügbarkeit der frischen Pflanze. Durch gezieltes Einsetzen von modifizierten Edukten können zudem Analoga der ursprünglichen Substanz hergestellt werden und auf ihre pharmakologische Wirkung hin untersucht werden. So könnte die Wirkstärke des Naturstoffes gesteigert werden. Im Vergleich zu der mühevollen Extraktion aus den Blättern der Myrthe mit nur geringen Ausbeuten ist die synthetische Herstellung effizienter.

Weitere Informationen: PDF

Universität des Saarlandes Wissens- und Technologietransfer GmbH PatentVerwertungsAgentur der saarländischen Hochschulen
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