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Peptid-basierte Methode zum Monitoring der Genexpression in einer Zelle

26.04.2010
Die in biologischen Systemen selbstverständliche Genregulation als Basis für die unterschiedlichsten Zeitfenster oder die Fähigkeit eines Organismus, auf innere und äußere Einflüsse zu reagieren (Embryonalentwicklung, Gehirnentwicklung, Immunsystem, Wundheilung, zell- und organ-spezifische Physiologie etc.), die bei Störung der Regulation zur Entwicklung vielfältigen Krankheits-bildern führen kann (Tumore, Viruserkrankungen, gestörte Wundheilung, Restenosebildung etc.), wird von der Wissenschaft seit langem schon für spezifische Fragestellungen genutzt. Dazu zählen sowohl Regulationsmechanismen aus Prokaryonten wie aus Eukaryonten, wobei die ersteren intensiver erforscht wurden und daher häufiger in experimentellen Systemen verwendet werden. Die Expression von Genen gezielt und steuerbar zu beeinflussen ist zu einer unverzichtbaren Methode in der akademischen und industriellen Forschung und Entwicklung sowohl in vitro wie in vivo (Tiermodelle) geworden. Besonders die initial von H. Bujard et al. erforschte Tetrazyklin-abhängige Genregulation und deren experimentelle Nutzung wurde zu einem exzellenten Modell, um die Auswirkungen der Expression von Proteinen in einer Zelle oder in einem Organismus zu untersuchen.

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Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

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Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

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Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

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Polarstern ab heute unterwegs nach Spitzbergen, um Rolle der Wolken bei Erwärmung der Arktis zu untersuchen

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