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Matrixmaterial für (un-)sichtbare Kennzeichnung

08.06.2012
Gegenstand der Erfindung sind Körper, die beliebige Muster aus in Kavitäten eingekapselten Funktionsmaterialien enthalten. Die zwei- oder dreidimensionalen Muster können in Gehäuse oder Bauteile eingebracht und untrennbar mit diesen verbunden werden. Die Körper können aus transparenten und/oder elastischen Materialien bestehen. Das Muster aus Kavitäten kann durch das Matrixmaterial ausgelesen werden.

Ein Anwendungsfeld der neuen Technologie ist die fälschungssichere Kennzeichnung von Gegenständen. Kennzeichnungs- oder Identifikationsmerkmale können so ausgestaltet werden, dass sie entweder für Laien, für eingewiesene Personen wie Zollbeamte oder nur für

speziell ausgebildete Experten erkennbar und auslesbar sind. Eine weitere mögliche Anwendung sind Sensoren, mit denen beispielsweise festgestellt werden kann, ob ein Gegenstand über eine bestimmte Temperatur erhitzt oder Licht ausgesetzt wurde. Dies kann auch in Verbindung mit Produktidentifikation realisiert werden.

Weitere Informationen: PDF

InnoWi GmbH
Tel.: +49 (0)421/9600-711

Ansprechpartner
Dr. Lieselotte Riegger

info@technologieallianz.de | TechnologieAllianz e.V.
Weitere Informationen:
http://www.technologieallianz.de/angebote.php?sort=sag&id=2750&lang=de
http://www.technologieallianz.de

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Im Focus: Optisches Nanoskop ermöglicht Abbildung von Quantenpunkten

Physiker haben eine lichtmikroskopische Technik entwickelt, mit der sich Atome auf der Nanoskala abbilden lassen. Das neue Verfahren ermöglicht insbesondere, Quantenpunkte in einem Halbleiter-Chip bildlich darzustellen. Dies berichten die Wissenschaftler des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel zusammen mit Kollegen der Universität Bochum in «Nature Photonics».

Mikroskope machen Strukturen sichtbar, die dem menschlichen Auge sonst verborgen blieben. Einzelne Moleküle und Atome, die nur Bruchteile eines Nanometers...

Im Focus: Optical Nanoscope Allows Imaging of Quantum Dots

Physicists have developed a technique based on optical microscopy that can be used to create images of atoms on the nanoscale. In particular, the new method allows the imaging of quantum dots in a semiconductor chip. Together with colleagues from the University of Bochum, scientists from the University of Basel’s Department of Physics and the Swiss Nanoscience Institute reported the findings in the journal Nature Photonics.

Microscopes allow us to see structures that are otherwise invisible to the human eye. However, conventional optical microscopes cannot be used to image...

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

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