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Lugdunin and Derivatives - a New Class of Antibiotics Against Gram-Positive Bacteria

05.09.2016

Among Gram-positive bacteria are some of the most dangerous pathogens for humans. Especially Methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA) is responsible for a high percentage of hospital-acquired and deadly infections. We have identified a naturally human-associated bacterial antibiotic producer strain (S. lugdunensis IVK28 wild type), which may act as a probiotic cure before patients enter hospital. Its application could avoid costly decolonization of human commensal bacteria before surgery. From this bacterium we furthermore isolated a previously unknown class of peptide related structures with high potential as new antibiotics. Total chemical synthesis has been established. The main compound Lugdunin shows very high potential against MRSA and other highly-resistant species like Enterococcus faecalis, E. faecium (VRE), Streptococcus pneumoniae and Listeria monocytogenes. A patent application covering the chemical structures, the genetic background of the producer strain and the bioactivity of the new substances has been filed.

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Eberhard Karls Universität Tübingen
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Dr. Rolf Hecker

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Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

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