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Identifizierung Metastasierungsrelevanter Gene

20.01.2010
Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass der Krebs bereits im Jahr 2010 Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Haupttodesursache ablösen wird. Nach Schätzungen treten 2009 weltweit zwölf Millionen neue Krebserkrankungen auf, wobei etwa sieben Millionen Menschen an den Tumoren sterben könnten. Das größte Gefahrenpotential eines Tumors liegt in der Fähigkeit von Tumorzellen den Primärtumor zu verlassen, in andere Gewebe einzuwandern und dort Metastasen zu bilden. In verschiedenen Tumorentitäten wie Beispielsweise beim Pankre-askarzinom stellt die frühe Metastasierung des Primärtumors ein besonderes Problem dar, da sie in vielen Fällen bereits bei Diagnosestellung zu einer metastasierten und damit inoperablen Situa-tion führt.

Die zugrunde liegende Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung ist die Entdeckung von neuen Wirkstoffen zur Behandlung von Pankreas Krebs. Das bisherige Verständnis der Regulationsmechanismen im Zusammenhang mit der Metastasierung von Tumorzellen ist unvoll-ständig und beruht in vielen Fällen auf „in vitro“ Untersuchungen und wenigen etablierten Tiermo-dellen.

Weitere Informationen: PDF

PVA Mecklenburg-Vorpommern AG
Tel.: +49 (0)381/49 74 74 0

Ansprechpartner
Moritz v. GrotthussDr. Rüdiger Werp

info@technologieallianz.de | TechnologieAllianz e.V.
Weitere Informationen:
http://www.technologieallianz.de/angebote.php?sort=sag&id=1876&lang=de
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