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EasySteer3D - Intuitive, markerlose Handgestensteuerung

14.05.2009
Virtuelle Realitäten spielen in vielen Bereichen des täglichen

Lebens eine tragende Rolle und diese Tendenz ist steigend. Jedoch funktioniert die Steuerung von VR- bzw. ARSystemen meist nur mit Einschränkungen und Hürden, speziell wenn es um die Echtzeitdarstellung geht. Eingabegeräte, hier Klassiker wie 3D-Mäuse und

Datenhandschuhe, zur Steuerung von dreidimensionalen Computerdisplays bergen Einschränkungen: nicht jeder Datenhandschuh passt jedem User und mit einer 3D-Maus kann man Gegenstände auf dem Display letztlich nicht intuitiv greifen. Die Alternative, herkömmliche Kameras in Kombination mit Software bereiten ebenfalls Probleme: ist die Software modellbasiert, benötigt sie hohe Rechenleistung und erzeugt schnell Ressourcenprobleme; ist sie eigenschaftsbasiert, ist die Handhabung entweder durch die Verwendung von Markern (die am Körper angebracht werden müssen) lästig oder - ohne Marker – unzuverlässig. Forscher des Instituts für Informatik der Universität Bonn fanden jetzt eine neue Lösung, die 3D-Anwendungen zuverlässig und ohne Marker in Echtzeit steuern kann: EasySteer3D erfasst mit drei Bildsensoren die Hand des Users, während eine neuartige Software die globale Stellung der Hand in verschiedenen Gesten erkennt. Dies geschieht ohne Marker in Echtzeit, dabei ist das System sowohl robust als auch Ressourcen schonend (Die Rechenarbeit kann effizient und problemlos von einer herkömmlichen Grafikkarte erledigt werden).

Weitere Informationen: PDF

PROvendis GmbH
Tel.: +49 (0)208/94105 10

Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Alfred Schillert

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Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

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Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

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