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Transportable Photothermische Sonde zur Verfolgung des Wirkstoffeintrags in die Haut

24.04.2007
Zur quantitativen Charakterisierung eines Wirkstofftransports in die Haut werden normalerweise die Franz’ Zelle Technik in ex-vivo beziehungsweise die Tape-Stripping Technik in in-vivo eingesetzt.

In beiden Verfahren wird definiert Zellmaterial entnommen, in dem anschließend mittels HPLC oder GC die Wirkstoffkonzentration bestimmt wird. An jeder Probe kann nur ein Tiefenprofil bestimmt werden. Entwickelt wurde ein berührungs- und zerstörungsfreies photothermisches Verfahren, das eine Visualisierung und Quantifizierung der dreidimensionalen Wirkstoffpenetration in die Haut erlaubt. Bei diesem Verfahren wird ein Lasersystem gegen eine Probe verschoben, wodurch eine Oberflächenprüfung an einem Ausschnitt eines größeren Objektes, z.B. Wirkstoffbestimmung in Haut bzw. eine Vor-Ort-Analyse möglich ist.

Die Möglichkeit die Wirkstoffverteilung direkt und berührungslos zu messen, erlaubt erstmals an ein und derselben Probe den zeitlichen Verlauf des Wirkstoffeintrages in die Haut zu verfolgen, d.h. mehrere Tiefenprofile in Folge zu ermitteln. Zudem ist die Verfolgung der Wirkstoffpenetration in die Haut on-line, nicht nur unter ex-vivo, sondern auch unter in-vivo Bedingungen möglich.

Ansprechpartner:
Dr. Rainer Körber
Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Stabsabteilung Marketing, Patente und Lizenzen
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
info@mapfzk.de

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Weitere Informationen:
http://www.fzk.de/fzk/idcplg?IdcService=TTB&document=ID_057694&rnode=3484

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