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A New IV Catheter Device Featuring Automatic and Integrated Blood Sampling

31.08.2012
<strong>Technology</strong><br>

We offer a new IV catheter for the use during emergency and disasters to automatically preserve a pre-infusion blood sample from every patient.<br><br> The new catheter system is based on existing IV devices. Its new features include an integrated blood sampling reservoir that is fixed to the IV catheter

via a flexible plastic band and remains attached to the patient following selffilling with a small blood volume until admission in the hospital. In addition, identifiers are provided comprising a housing identifier at the IV catheter and a reservoir identifier. Both identifiers have codes assigned to one another. The identifier system may comprise an electronic memory medium, in particular an RFID chip or barcode that can be read out. Upon arrival, the reservoir is disconnected from the patient and immediately sent to the laboratory for blood group typing. A prototype has been produced by injection molding process.<br><br> It has been demonstrated in a prospective phase II study that the device ensures rapid and precise blood typing in 100% of emergency patients showing that the new catheter design offered a significant advantage over the standard catheter. Furthermore, the new device increases patient safety by securing this precious very first blood sample in every case in addition to the sample taken from a central line inserted inside the hospital. Thereby two independently drawn specimens are available for ABO-typing even in circumstances with extreme time constraints.<br><br> <strong>Benefits</strong><br> <ul type="disc"> <li>Increased patient safety</li> <li>Rapid and precise ABO typing</li> <li>Redundant patient to blood product identification for increased general transfusion safety</li> <li>No interference with routine procedures</li> <li>Prevention of excessive use of 0 negative blood resources, thus allowing further cost reduction</li> </ul> <p><strong>IP Rights</strong><br> DE102004055989B4 and DE102009018837B4 granted<br> EP and US patent pending <br> (Priority Nov 2004) <br><br> <strong>Patent Owner</strong><br> Charité - Universitätsmedizin Berlin

Weitere Informationen: PDF

ipal GmbH
Tel.: +49 (0)30/2125-4820

Ansprechpartner
Dr. Dirk Dantz

info@technologieallianz.de | TechnologieAllianz e.V.
Weitere Informationen:
http://www.technologieallianz.de/angebote.php?sort=sag&id=2828&lang=de
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Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

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Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

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Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

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