Anzeige
Moving to Canada could be hazardous for the health of young immigrants. A new study published in the Journal of Adolescent Health has found that over time, immigrant children from multiethnic, disadvantaged, inner-city neighbourhoods are up to 3.5 times more likely to smoke. The findings are important since an estimated 45,000 school-aged children immigrate to Canada with their parents each year.
Several reasons prompt new Canadians to light up, says lead author Jennifer O'Loughlin, a professor at the Université de Montréal's Department of Social and Preventive Medicine. "Smoking may be more visible than in their countries of origin, especially if they settle in low-income, inner-city communities where smoking prevalence is high," says Dr. O'Loughlin, who is also a scientist at the Research Centre of the Centre hospitalier de l'Université de Montréal (CRCHUM). "Many of their new friends may smoke, adult smoking may be more visible, smoking may be more apparent in media and there may be increased or easier access to cigarettes."
Dr. O'Loughlin, who collaborated with McGill University colleagues, studied 1,959 Montreal children aged 9 to 12 years old. Among participants, 23 percent were Canadian born, 42 percent had one parent born outside Canada and 35 percent were immigrants born in another country.
"With each passing year in Canada, young immigrant children are at an increased risk for smoking," warns Dr. O'Loughlin. "Communities where immigrant families chose to live may have an impact on whether their children smoke. Scientists need to better understand the acculturation of immigrant children and develop intervention programs to prevent unhealthy behaviours such as smoking among these kids."
About the study:
The paper, "Does the ''Healthy Immigrant Effect'' Extend to Smoking in Immigrant Children?," published in the Journal of Adolescent Health, was authored by Jennifer O'Loughlin of the Université de Montréal and the Research Centre of the Centre Hospitalier de l'Université de Montréal, Katerina Maximova, Keely Fraser and Katherine Gray-Donald of McGill University.
Partners in research:
This study was supported by the Canada Research Chair in Early Determinants of Adult Chronic Disease, Canadian Institutes of Health Research, the Quebec Population Health Research Network and the National Cancer Institute of Canada.
On the Web:
Article cited from Journal of Adolescent Health: http://www.sciencedirect.com/science?_ob=MImg&_imagekey=B6T80-4XF8MKM-3-1&_cdi=5072&_user=789722&_pii=S1054139X09003322&_orig=browse&_coverDate=03%2F31%2F2010&_sk=999539996&view=c&wchp=dGLbVlb-zSkWz&md5=e19bd37fe16379e230b8389203192745&ie=/sdarticle.pdf
Université de Montréal Faculty of Medicine: www.med.umontreal.ca
Research Centre of the Centre hospitalier de l'Université de Montréal: www.chumtl.qc.ca/crchum.en.html
McGill University: www.mcgill.ca
Media contact:
Sylvain-Jacques Desjardins
International press attaché
Université de Montréal
Telephone: 514-343-7593
Email: sylvain-jacques.desjardins@umontreal.ca
Sylvain-Jacques Desjardins | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.umontreal.ca
Weitere Berichte zu: Canadian Light Source > health services > Healthy Immigrant Effect > Immigrant > Immigrating > inner-city neighbourhoods > McGill > Medicine > multiethnic > Smoking
Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ein Kilogramm Fleisch so klimaschädlich wie bis zu 1600 Kilometer Autofahrt
24.05.2012 | FEWD Forschungsstelle für Ethik u. Wissenschaft im Dialog, Universität Wien
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten