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Eine neue Studie unter Beteiligung des Fraunhofer IAO zeigt, inwiefern Maßnahmen zur Steigerung der Materialeffizienz eine positive Antwort auf diese Frage darstellen können.
Bisher war globales Wirtschaftswachstum stets mit steigendem Ressourcenverbrauch und zunehmendem CO2-Ausstoß verbunden. Die Endlichkeit fossiler Rohstoffe und der Klimawandel machen diese Verknüpfung nun zu einem Korsett, das das künftige Wirtschaftswachstum immer mehr einschränkt.
Ein möglicher Ausweg besteht darin, Materialien effizienter zu nutzen, um Umweltbelastungen zu reduzieren und den Rohstoffverbrauch zu senken. Dies hätte auch direkte Auswirkungen auf den Geschäftserfolg: So beziffert die Deutsche Materialeffizienzagentur die schnell zu realisierenden Einsparungen in diesem Bereich auf ca. 2,5 Prozent jährlich. Der Einsatz intelligenter Technologien wie der Nanotechnologie und neuer Materialien birgt zudem das Potenzial, diesen Prozentsatz weiter zu erhöhen.
Die Studie "Materialeffizienz durch den Einsatz von Nanotechnologien und neuen Materialien", die vom Fraunhofer IAO in Kooperation mit der Hessen Agentur und dem Fraunhofer ISC erstellt wurde, bietet einen Überblick über aktuelle Maßnahmen zur Steigerung der Materialeffizienz. Ziel der Broschüre ist es, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen, relevante Ansatzpunkte zum Thema Materialeffizienz zu identifizieren und umzusetzen.
Einleitend werden die Grundlagen zur Materialeffizienz und den fokussierten Technologiefeldern Nanotechnologie und neue Materialien vermittelt. Die Darstellung der Materialien konzentriert sich auf die Materialklassen Metall, Keramik und Kunststoff. Aktuelle Praxisbeispiele aus verschiedenen Branchen veranschaulichen im Hauptteil der Publikation bewährte Maßnahmen zur Förderung der Materialeffizienz. Zu jeder Phase des Projektlebenszyklus werden hier aktuelle Trends zur Effizienzsteigerung aufgezeigt. Darüber hinaus bietet die Studie praktische Hinweise zur Umsetzung, z.B. die nötigen Ressourcen und Kompetenzen, sowie einen Überblick über Förderungsmöglichkeiten.
Claudia Garád | Quelle: Fraunhofer Gesellschaft
Weitere Informationen: www.iao.fhg.de/
www.hessen-nanotech.de/mm/Materialeffizienz_durch_Nanotechnologie_und_neue_Materialien.pdf
Weitere Berichte zu: CO2-Ausstoß > fossile Rohstoffe > globales Wirtschaftswachstum > IAO > Materialeffizienz > Nanotechnologie > Ressourcenverbrauch > Rohstoffverbrauch > Umweltbelastung > Wirtschaftswachstum
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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