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Europa zählt dabei zu den innovativsten Standorten im Bereich Telemedizin und eHealth. Nach der VDEStudie liegt Europa derzeit noch hinter Nordamerika auf Platz zwei. In fünf Jahren allerdings wird nach Meinung der Experten Europa an den USA vorbeiziehen und bis 2020 seinen Vorsprung ausbauen.
Für Asien erwarten die Experten eine Aufholjagd, die zu Lasten der USA geht. Allerdings machen der Branche die Innovationshürden im Gesundheitssystem zu schaffen. Defizite bestehen insbesondere bei der klinischen Forschung sowie bei der Überführung in die Kostenerstattung durch die Krankenversicherungen.
Beides sind wichtige Voraussetzungen für die breite Nutzung innovativer Technik in der Gesundheitsversorgung. Die Medizintechnik ist mit einem Gesamtumsatz von 17,8 Milliarden Euro eine der innovationsstärksten Bereiche der deutschen Wirtschaft. In den vergangenen zehn Jahren expandierte der Umsatz um circa sieben Prozent pro Jahr. Experten erwarten auch für das laufende Jahr ein leichtes Plus.
Damit ist die Medizintechnik eines der wenigen Gebiete, die trotz der Finanzkrise auf Wachstumskurs bleibt. Zudem eröffnen medizintechnische Innovationen Potentiale zur Verbesserung der Patientenversorgung und zur Kosteneinsparung im Gesundheitssystem. Eine Voraussetzung für den Markterfolg deutscher Anbieter ist die hohe wissenschaftlich-technische Kompetenz. Über VDE-MedTech: VDE MedTech ist die Informations- und Innovationsplattform für die Entwicklung neuer Lösungen in der Medizin/Medizintechnik.
Rund 3.000 Ingenieure, Informatiker, Naturwissenschaftler und Ärzte bilden das Expertennetzwerk für den technisch-wissenschaftlichen Austausch quer durch alle Innovationsfelder der Medizintechnik. Sie arbeiten eng verzahnt in der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE, in der VDE Prüf- und Zertifizierungsinstituts GmbH und in der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE. Gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Forschung und Politik betreibt der Verband mit „VDE MedTech“ Wissenstransfer, erstellt Studien und Positionspapiere.
Er initiiert Projekte mit interdisziplinären Schnittstellen zur Biomedizinischen Technik, Informations- oder Mikrosystemtechnik. Die DKE erarbeitet die notwendigen Standards und Normen für medizinische Geräte und Systeme, erstellt Anwendungsempfehlungen für das Betreiben zum Schutz von Patienten und Anwendern.
Das VDEInstitut prüft Geräte, Systeme und Prozesse auf deren Sicherheit, Qualität und Gebrauchstauglichkeit.
Pressekontakt:
Melanie Mora,
Tel. 069 6308461,
melanie.mora@vde.com
Melanie Mora | Quelle: VDE
Weitere Informationen: www.vde.com
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Einem Team von DESY-Wissenschaftlern um Dr. Ralf Röhlsberger gelang es an der hochbrillanten Synchrotronlichtquelle PETRA III, Atomkerne mit Hilfe von Röntgenlicht transparent zu machen. Sie entdeckten dabei gleichzeitig ein neues Prinzip, um einen optisch gesteuerten Schalter für Licht herzustellen, also Licht mit Licht zu beeinflussen, ein wichtiger Baustein auf dem ...
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Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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