Anzeige

A team of scientists led by Sherry Towers, research professor in the Mathematical, Computational and Modeling Sciences Center at Arizona State University, studied waves of influenza and climate patterns in the U.S. from the 1997-1998 season to the present.
The team's analysis, which used Centers for Disease Control data, indicates a pattern for both A and B strains: warm winters are usually followed by heavy flu seasons.
"It appears that fewer people contract influenza during warm winters, and this causes a major portion of the population to remain vulnerable into the next season, causing an early and strong emergence," says Towers. "And when a flu season begins exceptionally early, much of the population has not had a chance to get vaccinated, potentially making that flu season even worse."
The current flu season, which is still in high gear in parts of the nation, began early and fiercely. It followed a relatively light 2011 season, which saw the lowest peak of flu since tracking efforts went into effect, and coincided with the fourth warmest winter on record. According to previous studies, flu transmission decreases in warm or humid conditions.
If global warming continues, warm winters will become more common, and the impact of flu will likely be more heavily felt, say the study's authors.
Mathematical epidemiologist Gerardo Chowell-Puente, an associate professor in the School of Human Evolution and Social Change in the College of Liberal Arts and Sciences, adds that the findings could inform preparedness efforts following mild winters: "The expedited manufacture and distribution of vaccines and aggressive vaccination programs could significantly diminish the severity of future influenza epidemics."
This study was partially supported by the Multinational Influenza Seasonal Mortality Study, overseen by the National Institutes of Health's Fogarty International Center. Other team members are Rasheed Hameed, Matthew Jastrebski, Maryam Khan, Jonathan Meeks, Anuj Mubayi and George Harris of Northeastern Illinois University. The goal of the overarching study is to better grasp the character and trajectory of influenza in all its forms.
Rebecca Howe | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.asu.edu
Weitere Berichte zu: Climate change > flu season > Influenza
Studie: Wie geht Hochwasserschutz und Kulturlandschaftsgestaltung zusammen?
18.06.2013 | Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS)
New study shows predators affect the carbon cycle
18.06.2013 | Yale School of Forestry & Environmental Studies
Die europäischen Länder haben sich verpflichtet, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Im Bereich der Individualtransportsysteme bieten rein elektrisch angetriebene Fahrzeuge – gefahren mit regenerativ erzeugtem Strom – eine Chance dafür.
Eine der großen Herausforderungen hin zur Elektromobilität ist die Batterie. Noch ist die Reichweite gering und das Gewicht hoch. Aufgrund der niedrigen Energiedichte werden die Batteriepakete auch in den nächsten Jahren noch groß und schwer sein, selbst wenn bei den Li-Ionen-Zellen die erhofften weiteren Fortschritte erzielt werden. Neue Werkstoffkonzepte zur ...
Derzeit laufen am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF die 16. IFF-Wissenschaftstage. Mit der 10. Fachtagung »Digital Engineering zum Planen, Testen und Betreiben technischer Systeme« liegt einer der Schwerpunkte auf den neuesten Digital-Engineering-Technologien.
Digital Engineering bietet alle Möglichkeiten, um heute schneller von der Idee zum fertigen Produkt zu gelangen. »Vor allem in der Planungs- und in der Entwurfsphase ist das Digital Engineering fest etabliert«, erklärt Professor Michael Schenk, Institutsleiter des Fraunhofer IFF.
»Doch darüber hinaus ist die technologiebasierte Qualifizierung als ein zentraler Baustein ...
Einige Pestizide, die derzeit in Europa und Australien im Einsatz sind, können die regionale Artenvielfalt von wirbellosen Tieren in Fließgewässern um bis zu 42 Prozent reduzieren. Das berichten Forscher in den “Proceedings” der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS).
Mikhail A. Beketov und Matthias Liess vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig analysierten gemeinsam mit Ben Kefford von der Technischen Universität Sydney und Ralf B. Schäfer vom Institut für Umweltwissenschaften Landau die Auswirkungen von Pestiziden wie Insektiziden und Fungiziden auf den regionalen Artenreichtum von Wirbellosen in Fließgewässern und verwendeten ...
Forschungszentrum Jülich und IBM nehmen Auszeichnung auf ISC-Konferenz entgegen
Der Jülicher Superrechner JUQUEEN ist erneut der leistungsstärkste Supercomputer Europas. Auf der heute erschienenen TOP500 – eine Liste der schnellsten Supercomputer der Welt – belegt das Blue Gene/Q-System von IBM den siebten Platz.
Das Forschungszentrum Jülich als Betreiber und IBM als Hersteller nahmen die Auszeichnung auf der International Supercomputing Conference ...
Moderne Kommunikationstechnologie basiert darauf, dass Lichtimpulse durch Glasfaserkabel übertragen werden.
An die Stelle von Lichtimpulsen, die aus „Bündeln“ von Lichtteilchen bestehen, sollen in Zukunft einzelne Lichtteilchen als Informationsträger treten – was unter anderem eine vollständig abhörsichere Datenübertragung in der Quantenkommunikation ermöglicht.
Derzeit arbeiten Forscher an alltagstauglichen Lichtquellen, die einzelne Photonen emittieren. Physiker um Professor Christoph Becher von der Saar-Uni nutzen ...
Anzeige
Anzeige

74 ExpertInnen über den Klimawandel in Mitteleuropa
18.06.2013 | Geowissenschaften
Erste Ergebnisse der PV Durability Initiative
18.06.2013 | Energie und Elektrotechnik
Eine neue Generation von Wrap-Folien: 3M Envision Print Wrap Folie 480Cv3
18.06.2013 | Materialwissenschaften
4. Berliner Gespräche zu Internet und Gesellschaft
18.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Die KIT-Gründerschmiede wird angefeuert
18.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Cholesterin - Zuviel macht schon Kinder krank!
18.06.2013 | Veranstaltungsnachrichten