Anzeige
Joshua D. Stein, M.D., M.S., a glaucoma specialist at Kellogg, led a research team that recently reviewed billing records of more than 2 million people aged 40 and older who were enrolled in a managed care network in the United States and who visited an eye care provider one or more times from 2001 to 2007.
The researchers found that people with diabetes alone had a 35 percent increased risk of developing OAG and those with hypertension alone had a 17 percent increased risk. For people with both diabetes and hypertension, there was a 48 percent increased risk of developing OAG, the most common form of glaucoma in the country.
The study focused on the possible associations between various components of metabolic syndrome—a collection of conditions that includes obesity, hypertension, diabetes, and hyperlipidemia (high cholesterol and high triglyceride levels)—that affects one fifth of the U.S. population. The Kellogg researchers also examined how each component increased or decreased the risk of glaucoma.
While the researchers found that diabetes and hypertension increased the risk of OAG, the study showed that hyperlipidemia actually reduced by 5 percent the risk for developing the disease. Further research is under way to evaluate whether it is the hyperlipidemia itself, the medications used to treat the condition, or both that reduces the risk of glaucoma. Findings from this research may eventually lead to novel treatments for glaucoma.
"Patients who have diabetes and hypertension are already known to be at elevated risk for eye conditions like diabetic retinopathy, a condition that harms the blood vessels in the retina," says Dr. Stein. "This study and others suggest that, for these patients, an increased likelihood of glaucoma is also a concern."
Glaucoma is a leading cause of irreversible blindness worldwide. In the United States, more than 2.2 million individuals have this disease. And, as the U.S. population ages, glaucoma diagnoses are expected to increase. Because OAG symptoms usually don't surface until the disease has progressed, understanding the risks associated with OAG—elevated intraocular pressure, positive family history of glaucoma, increased age and non-white race—will help physicians identify which patients would benefit most from screening and monitoring.
"This study reinforces the importance of regular eye examinations for patients at increased risk of glaucoma, including those with diabetes and hypertension," says Dr. Stein. "
The study, funded by the National Eye Institute, was published online in July in Ophthalmology.
Citation: The Relationship Between Components of Metabolic Syndrome and Open-Angle Glaucoma. Ophthalmology, 2011 July.
Other University of Michigan Authors: Paula Anne Newman-Casey, M.D., Nidhi Talwar, M.S., Bin Nan, Ph.D., David C. Musch, Ph.D., M.P.H.
Media Contact: Aimee Bergquist, 734.763.4660, aimeesb@umich.edu
Amiee Bergquist | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.umich.edu
Weitere Berichte zu: blood vessel > Diabetes > Eye Tracking > glaucoma > high cholesterol > high triglyceride > hyperlipidemia > hypertension > metabolic syndrome > Ophthalmology
Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ein Kilogramm Fleisch so klimaschädlich wie bis zu 1600 Kilometer Autofahrt
24.05.2012 | FEWD Forschungsstelle für Ethik u. Wissenschaft im Dialog, Universität Wien
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten