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Das wollen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und ihre Kooperationspartner nun herausfinden. Dafür werden Studienteilnehmer im Alter von 8 bis 11 Jahren gesucht.
Die Untersuchung findet im UKE in Hamburg-Eppendorf statt und beinhaltet die Durchführung einer grobmotorischen Aufgabe. Bei dieser Aufgabe müssen leuchtende Tasten auf einer Tastatur so schnell wie möglich gedrückt werden. Die Versuchspersonen liegen im Kernspintomographen während sie diese Aufgabe ausführen, damit die Gehirnaktivität gemessen werden kann.
So werden die Wissenschaftler aus dem UKE und des Universitätsklinikums in Lübeck Daten über die motorischen Gedächtnisprozesse bei Kindern und Erwachsenen erheben. "Besonders interessieren wir uns für den Einfluss des Schlafes auf die Aktivierung bestimmter Hirnstrukturen, die mit motorischer Gedächtnisbildung in Zusammenhang gebracht werden", erklärt Prof. Dr. Christian Büchel, Direktor des Instituts für systemische Neurowissenschaften des UKE. "Dafür werden wir die Hirnaktivität mittels funktioneller Kernspintomographie (MRT) während der Durchführung einer motorischen Aufgabe vor und nach einem Schlaf- beziehungsweise Wachintervall untersuchen", erläutert Projektpartnerin Ines Wilhelm vom Institut für Neuroendokrinologie am Universitätsklinikum in Lübeck.
Interessierte Eltern erhalten weitere Informationen und haben die Möglichkeit zur Anmeldung bei Ines Wilhelm unter der Telefonnummer 0451-5004602 oder per E-Mail (wilhelm@kfg.uni-luebeck.de) oder im Institut für Systemische Neurowissenschaften des UKE unter 040 - 7410 - 59899.
Maren Puttfarcken | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.uke.uni-hamburg.de
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