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Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie trägt zu einer grundlegenden Analyse und zu einem systematischen Vergleich der Ausbildungen in den Gesundheitsfachberufen sowie den damit verbundenen Tätigkeits-, Qualifikations- und Kompetenzprofilen in Europa bei.
Die Ergebnisse sollen einen Beitrag leisten zur aktuellen Diskussion um die Weiterentwicklung und Neuordnung der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen sowie zur Anpassung der Qualifizierungswege in Europa.
Für die Länder Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande und Österreich werden in den kommenden drei Jahren zunächst die Ausbildungen für die 16 Gesundheitsfachberufe untersucht. Im Anschluss folgen spezifische Qualifikationsanalysen der Berufe Gesundheits- und Krankenpflege, Physiotherapie sowie Medizinisch-technische Assistenz.
Zur Einordnung der Befunde werden zudem die Gesundheits- sowie die entsprechenden Bezugssysteme der beruflichen Bildung in den benannten Ländern beschrieben.
Mit dem Ziel der Bündelung von Expertise und zur Nutzung von Synergieeffekten kooperiert das IGPW bei der Bearbeitung von Teilfragestellungen mit dem Deutschen Krankenhausinstitut (DKI) sowie mit der Fakultät für Soziale Arbeit und Gesundheit der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim – Holzminden – Göttingen.
Darüber hinaus wird das Forschungsprojekt durch ein international besetztes Netzwerk aus einschlägigen Fachleuten unterstützt. Sie fungieren als Informanten sowie als wissenschaftliche und/oder Praxis-Experten für die einzelnen Länder und die verschiedenen Berufe.
Jens Müller
Unternehmenskommunikation
Leiter und Pressesprecher
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Medizinische Fakultät der
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Ernst-Grube-Str. 40
06120 Halle (Saale)
Tel: (0345) 557-1032
Fax: (0345) 557-5749
Jens Müller | Quelle: Universitätsklinikum Halle (Saal
Weitere Informationen: www.medizin.uni-halle.de
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