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In einer deutschlandweiten Online-Studie werden zurzeit Erfolgsfaktoren der Projektarbeit untersucht, Herausforderungen der Beschäftigungsfähigkeit, Gestaltung der Schnittstelle zwischen Intern und Extern und Möglichkeiten eines erfolgreichen Managements. Dabei wird bewusst sowohl die Perspektive von Unternehmen als auch die von Freelancern berücksichtigt.
Die Studienergebnisse werden einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des (Selbst-)Managements von Freelancern leisten und sind Grundlage für die Entwicklung praxisrelevanter Handlungsempfehlungen.
Freelancer der IT-oder Medien-Branche und Vertreter von Unternehmen, die IT-Freelancer einsetzen (Personalverantwortliche, CIOs, Projektleitende und –mitarbeiter), die sich an der Befragung beteiligen möchten und die Forschung damit erheblich unterstützen, können bis zum 15.04.2011 teilnehmen. Die Befragung wird lediglich 10-15 min in Anspruch nehmen.
Sie finden die Studie unter: www.flink-projekt.de
Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme und viel Spaß bei der Befragung!
Prof. Dr. Stephan Kaiser, Universität der Bundeswehr München
Prof. Dr. Stefan Süß, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Prof. Dr. Ingrid Josephs, FernUniversität in Hagen
Kontakt: Ulrike Bonss, Universität der Bundeswehr München, Telefon: 089-6004 4114; Email: ulrike.bonss@unibw.de
Michael Brauns | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.unibw.de
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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