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Sprachförderung wirkt sich positiv auf alle Kinder im Vorschulalter aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Kölner Studie des Lehrstuhls für Sprachbehindertenpädagogik in schulischen und außerschulischen Bereichen (Prof. Dr. Hans-Joachim Motsch).
Am meisten profitierten Kinder mit Migrationshintergrund, die sprachlich schwächere Leistungen zeigten, von der Förderung. Sechs große Kindertageseinrichtungen der Stadt Köln wurden in der Studie über einen Zeitraum der letzten zwei Jahre untersucht.
Damit kommt die Studie zu einem gegenteiligen Ergebnis von Untersuchungen die zeigen, dass sich trotz Sprachförderung der Abstand zwischen den sprachlichen Leistungen der ohnehin sprachlich versierteren Kinder zu den sprachlich schwächeren vergrößere.
Der Lehrstuhl für Sprachbehindertenpädagogik in schulischen und außerschulischen Bereichen wird die Ergebnisse und Hintergründe der Studie in einem Gespräch am:
Donnerstag, 2. Februar 2012, 12.30 Uhr im Department Heilpädagogik und Rehabilitation, Raum 10/11, Frangenheimstr. 4, 50931 Köln
präsentieren. Pressevertreter sind hierzu herzlich eingeladen.
Bei Rückfragen: Lehrstuhl für Sprachbehindertenpädagogik in schulischen und außerschulischen Bereichen
Prof. Dr. Hans-Joachim Motsch, Tel.: 0221 470-5510
E-Mail: j.motsch@uni-koeln.de
Gabriele Rutzen | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.uni-koeln.de
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