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Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erstellte Erhebung belegt, dass nur eine gemeinsame Strategie dem Smart-Home-Markt in Deutschland zum Durchbruch verhelfen und die Hersteller und Dienstleister international wettbewerbsfähig machen kann.
Die Vision, dass Radio, TV, Internet, Heizung, Herd und Kühlschrank über vernetzte Systeme miteinander kommunizieren können, ist nicht neu. In der Praxis ist der Anspruch, Geräte der Unterhaltungs- und Rundfunktechnik mit der Hausautomatisierung zu einer Gesamtlösung zu vereinen, bis heute nicht befriedigend umgesetzt. Die vorhandenen Lösungen basieren auf Einzelinitiativen und adressieren in den meisten Fällen spezielle Anwendungen.
In der nun veröffentlichten Studie wird der aktuelle Status dieser Initiativen zur Einführung von Smart-Home-Anwendungen in Deutschland dargestellt. Zusätzlich wird ein Ausblick über die weitere Entwicklung von Smart Homes gegeben. Die Kurzstudie basiert im Wesentlichen auf Interviews und schriftlichen Befragungen mit Betreibern von Smart-Home-Initiativen.
Die wesentlichen Fragestellungen waren:
- Welche Initiativen haben sich in Deutschland gebildet, wo liegen ihre Schwerpunkte und welche Entwicklung wollen sie nehmen?
- Welchen gesellschaftlichen Nutzen lassen Smart-Home-Anwendungen erwarten?
- Auf welchen Technologien basieren die aktuellen Anwendungen und welche technischen Entwicklungen sind zu erwarten?
- Wie sind die derzeitige Marktsituation und ihre Entwicklung einzuschätzen?
- Welche zentrale Handlungsempfehlung an die Akteure aus Politik, Forschung, Industrie und Verbänden zur nachhaltigen Verbreitung von Smart-Home-Anwendungen in Deutschland lässt sich aus den Ergebnissen ableiten?
Die Studie kann kostenlos unter folgendem Link abgerufen werden:
http://www.iit-berlin.de/veroeffentlichungen/iit-studie-smart-home
Über das iit
Das Institut für Innovation und Technik (iit) ist eine Einrichtung der VDI/VDE Innovation und Technik GmbH (VDI/VDE-IT). An der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bearbeitet das iit Fragestellungen, die sich inhaltlich auf bestimmte Technologiefelder oder auch auf Querschnittsthemen im Bereich von Innovation und Technologie konzentrieren. Das iit bietet seinen Kunden wissenschaftlich basierte, entscheidungs- und handlungsorientierte Dienstleistungen an, die einen Beitrag zur Analyse, Prognose, Bewertung, Gestaltung und Förderung technologieorientierter Innovationen leisten. Für die Bearbeitung der Projekte stehen mehr als 70 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VDI/VDE-IT zur Verfügung. Deren Fachkompetenzen umfassen verschiedenste natur-, ingenieur-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Disziplinen.
Kontakt:
Alfons Botthof
Steinplatz 1
10623 Berlin
Tel. +49 (0) 30 310078 195
Fax +49 (0) 30 310078 216
E-Mail: Botthof@iit-berlin.de
Wiebke Ehret | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.iit-berlin.de/veroeffentlichungen/iit-studie-smart-home
Weitere Berichte zu: Dienstleistung > Fragestellung > Marktdurchbruch > Smart Home > Smart-Home-Anwendungen > VDI/VDE > VDI/VDE-IT
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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