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Große Befragung zur Mobilität startet
Auto, Bahn, Fahrrad: Viele Wege führen zur RUB
Die Ruhr-Universität entwickelt ein Mobilitätskonzept
Mit einer groß angelegten Online-Befragung all ihrer Mitglieder – Studierende und Beschäftigte – startet an der Ruhr-Universität Bochum die Entwicklung eines langfristigen Mobilitätskonzepts. Ziel der Befragung ist zunächst zu erfahren, welche Anforderungen die derzeitigen Studierenden und Beschäftigten an den täglichen Weg zum und auf dem Campus haben und welche Probleme sie dabei sehen. Alle RUB-Mitglieder bekommen am 16. Januar eine E-Mail mit einem Link, um anonym an der Befragung teilzunehmen. Bis zum 29. Januar haben sie die Möglichkeit, den Fragebogen auszufüllen.
Bedarf ermitteln: Parken, Radwege und Nahverkehr
Die Parkplatzsituation am und auf dem Campus ist angespannt, die Taktung der häufig überfüllten Campuslinie U35 wurde bereits erhöht, in den Jahren 2013 bis 2015 kommen durch die doppelten Abiturjahrgänge in NRW bis zu 5.000 Studierende zusätzlich an die RUB: Das ist die gegenwärtige Situation, in der die Universität Handlungsbedarf sieht, um sich auch auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Die Befragung aller RUB-Mitglieder ist ein erster Schritt. Sie soll nicht nur gegenwärtige Probleme verdeutlichen, sondern vor allem auch Bedarf ermitteln – etwa an Parkplätzen, an Fahrradwegen oder -stellplätzen, zusätzlichen Nahverkehrsangeboten. Inhaltlich erstrecken sich die Fragen auf die Bereiche Wohnen, Verkehr und Sicherheit.
Weitere Informationen
Weitere Informationen zur Befragung stehen auf den Internetseiten der Projektgruppe RUB.2013 unter:
http://www.rub.de/rub2013/mobilitaet
Ansprechpartner:
Björn Frauendienst, Dezernat 5 und Projektgruppe RUB.2013, Tel. 0234/32-26505, bjoern.frauendienst@uv.rub.de
Redaktion: Jens Wylkop
Dr. Josef König | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ruhr-uni-bochum.de
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