Anzeige
Für Büro- und Wissensarbeiter gibt es heutzutage eine Vielzahl interessanter Konzepte und Lösungsangebote, um ein geeignetes Arbeits-, Technik-, Raum- und Büroumfeld zu schaffen. Doch wie sieht die aktuelle Praxis aus?
Wie erfolgreich ist die Umsetzung in die betriebliche Realität, um Wissensarbeit tatsächlich produktiv zu machen? Welche informations- und kommunikationstechnische Ausstattung ist für wen, wann, wie hilfreich bzw. was unterstützt die Performanz von Wissensarbeitern wirklich?
Diesen Fragen ist das Fraunhofer IAO im Rahmen des Verbundforschungsprojekts OFFICE 21® nachgegangen. Als Grundlage einer Langzeit- und Trendstudie haben Experten des Instituts dazu den "Information-Worker-Check" als webbasiertes Selbstbewertungssystem entwickelt (http://www.iw.web-erhebung.de). Bislang haben bereits über 1200 Teilnehmer dieses Portal genutzt, das auch weiterhin frei zugänglich ist.
Eine aktuelle Auswertung der bisherigen Daten in Form der OFFICE 21®-Trendstudie "Information Work 2009" zeigt deutliche Unterschiede im Arbeitsverhalten heutiger Büro- und Wissensarbeiter auf. Auf Basis einer explorativen Daten- und Clusteranalyse haben die Forscher vier sehr unterschiedliche Typen identifiziert und verglichen. Die Trendstudie zeigt, dass diese vier Arbeitstypen nicht nur andere Bürotechnologien und IT-Anwendungen bevorzugen und benötigen, sondern sich in der ihnen normalerweise zur Verfügung stehenden Ausstattungsvielfalt und -qualität, ihrer Zufriedenheit und nicht zuletzt auch in ihrer Prozess-Performance um teilweise mehr als 20 Prozent unterscheiden.
Neben umfangreichen typspezifischen Analysen werden in der Trendstudie auch Aspekte wie z. B. der Einfluss unterschiedlicher Monitorgrößen, Zeitverluste aufgrund von Suchzeiten oder Medienbrüchen sowie unterschiedliche IT-Funktionen bzw. Technikanwendungen in Bezug auf deren Nutzen für die Arbeit ausgewertet und in anschaulicher Form aufbereitet.
Die komplette OFFICE 21®-Trendstudie "Information Work 2009" erscheint zur CeBIT im März 2009 und kann dann unter http://www.shop.iao.fraunhofer.de bestellt werden. Schon heute darf man gespannt darauf sein, was sich bis zur nächsten Trendstudie im Jahre 2010 diesbezüglich verändern wird.
Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Dr. Jörg Kelter
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-5476
joerg.kelter@iao.fraunhofer.de
Juliane Segedi | Quelle: Fraunhofer Gesellschaft
Weitere Informationen: www.iw.web-erhebung.de
www.iao.fraunhofer.de
www.shop.iao.fraunhofer.de
Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ein Kilogramm Fleisch so klimaschädlich wie bis zu 1600 Kilometer Autofahrt
24.05.2012 | FEWD Forschungsstelle für Ethik u. Wissenschaft im Dialog, Universität Wien
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten