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Diesen Fragen gehen der Branchenspezialist msg systems und das BPM-Labor der Hochschule Koblenz von Prof. Dr. Ayelt Komus in der gemeinsamen Studie ‚Status Quo Chemie Pharma’ nach. Verantwortliche für prozessorientiertes IT- und Projektmanagement aus Chemie- und Life-Science-Unternehmen können auf http://www.status-quo-chemie-pharma.de ab sofort an der Online-Befragung teilnehmen.
Chemie- und Life-Science-Unternehmen agieren in einem dynamischen Markt mit hohen Anforderungen an ein effizientes Geschäftsprozess- und IT-Management. Überdies gelten für sie strenge Qualitäts-, Compliance- und Umweltstandards. „Angesichts dieser Herausforderungen wollen wir mit unserer Erhebung eine Bestandsaufnahme zum Thema BPM vornehmen und untersuchen, welche Methoden für den Unternehmenserfolg besonders relevant sind“, erläutert Thomas Praska, Geschäftsbereichsleiter Life Science & Healthcare bei msg systems. Die Studie untersucht unter anderem den Einsatz und die Ziele von BPM, die Bedeutung von Compliance-Vorgaben und nimmt Vorgehensweisen, Tools und Qualitätsmanagement unter die Lupe.
„Die Teilnehmer profitieren nicht nur von neuen Erkenntnissen zum Geschäftsprozessmanagement in ihrer Branche, sondern erhalten Hinweise, die ihnen einen echten Mehrwert bieten“, so Praska weiter. Prof. Dr. Ayelt Komus ergänzt: „Mit dieser Studie gehen wir auf die Besonderheiten des Geschäftsprozess- und IT-Management in Unternehmen der Chemie- und Life-Science-Branche ein. Besonders interessant ist hier der Einfluss der spezifischen Compliance- und Validierungsvorgaben. Außerdem werden wir einen Überblick über den Status Quo beim Einsatz agiler Methoden wie Scrum erhalten.“
msg systems unterstützt Unternehmen aus den Bereichen Life Science und Healthcare mit branchenspezifischer Management-, Prozess- und IT-Beratung und hat maßgeblich an der Erstellung des Fragebogens mitgewirkt. Die Begleitung und Auswertung der Erhebung übernimmt das BPM-Labor der Hochschule Koblenz. Die Forschungseinrichtung setzt sich seit mehr als 15 Jahren wissenschaftlich mit dem Thema Geschäftsprozessmanagement auseinander. Die Online-Befragung läuft ab sofort bis zum 10. Dezember. Die Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich Anfang nächsten Jahres vorliegen. Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeit an der Studie unter: http://www.status-quo-chemie-pharma.de.
Das BPM-Labor der Hochschule Koblenz beschäftigt sich mit aktuellen Fragen des Business Process Management, also der Gestaltung von Abläufen und Strukturen. Es wird geleitet von Prof. Dr. Ayelt Komus. Er promovierte bei Prof. Dr. Dr. h.c.-mult. August-Wilhelm Scheer, ist Certified Scrum Master, Herausgeber von ‚BPM Best Practice‘, Mitbegründer der Modellfabrik Koblenz und seit mehr als 15 Jahren im Bereich BPM aktiv.
msg systems ist eine unabhängige, international agierende Unternehmensgruppe mit weltweit mehr als 4.000 Mitarbeitern. Sie bietet ein ganzheitliches Leistungsspektrum aus einfallsreicher strategischer Beratung und intelligenten, nachhaltig wertschöpfenden IT-Lösungen für die Branchen Automotive, Financial Services, Insurance, Life Science & Healthcare, Public Sector, Telecommunications & Media, Travel & Logistics sowie Utilities und hat in über 30 Jahren einen ausgezeichneten Ruf als Branchenspezialist erworben. Die Bandbreite unterschiedlicher Branchen- und Themenschwerpunkte decken im Unternehmensverbund eigenständige Gesellschaften ab: Dabei bildet die msg systems ag den zentralen Kern der Unternehmensgruppe und arbeitet mit Tochtergesellschaften fachlich und organisatorisch eng zusammen. So werden die Kompetenzen, Erfahrungen und das Know-how aller Mitglieder zu einem ganzheitlichen Lösungsportfolio mit messbarem Mehrwert für die Kunden gebündelt. msg systems nimmt im Ranking der IT-Beratungs- und Systemintegrationsunternehmen in Deutschland Platz 6 ein.
Christiane Gandner | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.status-quo-chemie-pharma.de
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Der positive Blick auf sich selbst
17.05.2013 | Humboldt-Universität zu Berlin
Windenergie wächst weiter
16.05.2013 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
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Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
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New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
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Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Herausforderungen des demografischen Wandels
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Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
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