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45 Prozent der Topmanager sehen einen starken Einfluss des Projektportfolio-Managements auf den Geschäftserfolg, aber nur 12 Prozent der Unternehmen führen die richtige Anzahl an Projekten durch und nur 19 Prozent der Unternehmen brechen unnötige Projekte konsequent ab - dies sind Ergebnisse einer Multiprojektmanagement-Benchmarking-Studie (MPM-Benchmarking-Studie), die seit 2002 am Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin durchgeführt wird.
An den bisherigen Benchmarking-Studien zum MPM haben über 350 Unternehmen teilgenommen, darunter die Hälfte aller DAX 30 Unternehmen. Damit ist die Datenbank der TU Berlin die umfangreichste Datenbasis zum MPM in Europa. Die international anerkannte Benchmarking-Studie wird 2009 nun mittlerweile zum vierten Mal durchgeführt. Aus diesem Anlass werden noch Unternehmen gesucht, die sich an der "MPM-Benchmarking-Studie 2009" beteiligen. Es wäre nett, wenn Sie in Ihrem Medium auf die Studie hinweisen würden. Unternehmen, die Interesse an der Studie haben, können sich bis Ende Juni 2009 unter www.multiprojektmanagement.org unverbindlich registrieren.
Zielgruppe der Studie
o Große und mittelständische Unternehmen, die sich den Herausforderungen des Multiprojektmanagements gegenüber gestellt sehen. Pro Unternehmen sollten mindestens 20 Projekte parallel zu managen sein.
o Befragt werden Portfolio-Koordinatoren (beispielsweise Multiprojekt-Manager oder Portfolio-Manager) sowie Portfolio-Entscheider, beispielsweise Bereichsleiter oder Geschäftsführer bzw. Vorstände.
Zielsetzung der Studie
o Ermittlung und Aufzeigen von "Best Practices"
o Vergleich der teilnehmenden Unternehmen mit Top- und Low-Performern
o Identifikation aktueller Trends und Entwicklungen im Multiprojektmanagement
o Erhebung einzelner Kennzahlen zur Verbesserung der Vergleichbarkeit
o Vergleich und Interpretation der Ergebnisse mit vorangegangenen Studien
Mehrwert für Studienteilnehmer
o Die Studie ist für die teilnehmenden Unternehmen kostenlos.
o Teilnehmende Unternehmen erhalten einen ausführlichen, individuellen Feedback-Bericht mit einem Vergleich der MPM-Leistung der Gruppe der Top- und Low-Performer sowie branchenspezifische Auswertungen.
o Regelmäßige Teilnehmer erhalten eine Auswertung der MPM-Leistungsentwicklung im Vergleich zur Benchmarking-Studie 2007.
o Sie erhalten einen Abschlussbericht der Studie mit kritischen Erfolgsfaktoren und möglichen Handlungsempfehlungen.
o Mit dem Fragebogen erhalten sie ein etabliertes Instrument, das sie zur weiteren internen Evaluierung einsetzen können.
o Eine Teilnahme an der Anwendertagung zum Multiprojektmanagement am 26.11.2009 in Berlin zum halben Preis.
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr. Hans Georg Gemünden und Daniel Jonas, Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement, Tel. :030/314-26731, E-Mail:daniel.jonas@tim.tu-berlin.de
Dr. Kristina R. Zerges | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608
www.multiprojektmanagement.org
www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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