Anzeige
Several measures have been used to track the national occurrence of child abuse, including data from Child Protective Services. But until now none quantified the severity of the abuse or whether the child was hospitalized as a result.
Led by John M. Leventhal, M.D., professor of pediatrics and medical director of the Child Abuse and Child Abuse Prevention Programs at Yale-New Haven Children's Hospital, the researchers used the 2006 Kids' Inpatient Database (KID) to estimate the incidence of hospitalizations due to serious physical abuse among children younger than 18 years. KID was prepared by the Healthcare Cost and Utilization Project, part of the Agency for Healthcare Research and Quality.
They found 4,569 children were hospitalized in the U.S. in 2006 due to serious abuse; 300 of these children died. Children in their first year of life were at highest risk, of being hospitalized, making up 58.2 per 100,000 children in this age group.
Serious abuse was defined as any child who was admitted to the hospital with an injury that was coded as abuse. Such children included a 3-month-old with multiple bruises due to abuse and a 3-month-old with life-threatening abusive head trauma. The definition did not include children admitted with suspicious injuries who were eventually diagnosed as having non-abusive injuries.
"These numbers are higher than the rate of sudden infant death syndrome (about 50, per 100,000 births), which is alarming," said Leventhal, who also notes that children covered by Medicaid had rates of serious abuse about six times higher than those not on Medicaid. "This speaks to the importance of poverty as a risk factor for serious abuse."
The estimated national cost for the hospitalizations due to serious abusive injuries was $73.8 million. "These data should be useful in examining trends over time and in studying the effects of large-scale prevention programs," said Leventhal.
Other authors on the study include Kimberly D. Martin and Julie R. Gaither.
The study was supported by funds for the Yale School of Medicine Department of Pediatrics.
Citation: Pediatrics Vol. 129, No. 3 (March 2012)
www.pediatrics.org/cgi/doi/10.1542/peds.2011-1277
Karen N. Peart | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.yale.edu
Weitere Berichte zu: Abuse > CHILD > child abuse > head trauma > Healthcare > Medicine > Pediatric
Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Ein Kilogramm Fleisch so klimaschädlich wie bis zu 1600 Kilometer Autofahrt
24.05.2012 | FEWD Forschungsstelle für Ethik u. Wissenschaft im Dialog, Universität Wien
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten