Anzeige
Research published in the February, 13, 2013, online issue of Neurology, the medical journal of the American Academy of Neurology, shows that fragments of platelets, elements in the blood that activate clotting, can form so-called thrombogenic microvesicles, may contribute to areas of brain damage called white matter hyperintensities.
The study involved 95 women with an average age of 53 who had recently gone through menopause. The women had MRI scans taken of their brains at the start of the study. They then received a placebo, oral hormone therapy or the hormone skin patch. They had MRIs periodically over the next four years.
Over the course of the study, women who had higher levels of thrombogenic microvesicles, or the activated clotting elements, were more likely to have more white matter hyperintensities, which may affect future memory function.
“This study suggests that these microvesicles in the blood may contribute to the development of white matter hyperintensities in women who have recently gone through menopause,” said study author Kejal Kantarci, MD, of the Mayo Clinic and a member of the American Academy of Neurology. “Preventing the platelets from developing these microvesicles could be a way to stop the progression of white matter hyperintensities in the brain.”
All of the women had white matter hyperintensities at the start of the study. The amount increased by an average of 63 mm3 at 18 months, 122 mm3 at three years and 155 mm3 at four years. The progress of white matter hyperintensity volume was associated with microvesicle burden at the start of the study.
The study was supported by the National Institutes of Health, Aurora Foundation and Mayo Foundation.
To learn more about brain health, visit http://www.aan.com/patients.
The American Academy of Neurology, an association of more than 25,000 neurologists and neuroscience professionals, is dedicated to promoting the highest quality patient-centered neurologic care. A neurologist is a doctor with specialized training in diagnosing, treating and managing disorders of the brain and nervous system such as Alzheimer’s disease, stroke, migraine, multiple sclerosis, brain injury, Parkinson’s disease and epilepsy.
For more information about the American Academy of Neurology, visit http://www.aan.com
Rachel L. Seroka | Quelle: American Academy of Neurology
Weitere Informationen: www.aan.com
Weitere Berichte zu: Alzheimer’s Disease > blood flow > Gates Foundation > MRI > MRI scan > MRI scans > multiple sclerosis > oral hormone therapy > Parkinson’s Disease > post-menopausal > stroke > stroke, migraine > thrombogenic microvesicles > white matter hyperintensities
Der positive Blick auf sich selbst
17.05.2013 | Humboldt-Universität zu Berlin
Windenergie wächst weiter
16.05.2013 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
Anzeige
Anzeige

DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | Physik Astronomie
Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Herausforderungen des demografischen Wandels
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten