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One of the environmental risk factors more often related to depression is exposure to threatening life events. On the other side, from a genetic point of view, the serotonin transporter gene, with a crucial role in communication between neurons, could predispose to depression.
An international group of scientists, headed by professors Jorge Cervilla Ballesteros and Blanca Gutiérrez Martínez, from the department of Legal Medicine, Toxicology and Psychiatry of the University of Granada [http://www.ugr.es], has recently published in the prestigious journal Molecular Psychiatry the pioneering study PREDICT-gene, confirming the relation between allele s in the serotonin transporter gene and exposure to threatening life events in the onset of depression.
The study proves, for a population sample accounting for gender, age and family history of psychiatric disorders, that 24% of the Spanish population, comprising people with the s/s genotype, need minimal exposure to threatening life events, unlike individuals with s/l or l/l genotypes, thus confirming the relation between genetic and environmental factors in this mental disorder.
Tailor-made antidepressants
The most important consequence of research on interaction between genetic and environmental factors is that, in a foreseeable future, scientists will be able to produce measures to predict response to antidepressants taking into account each individual’s genotype, i. e. they will be able to design tailor-made drugs according to each person’s genetic configuration and their exposure to environmental factors.
The research group headed by professor Cervilla Ballesteros and Gutiérrez Martínez is currently working at the University of Granada [http://www.ugr.es] to open roads for psycho-pharmaco-genetics, a field that will allow for individual treatments, tailor-made drugs, for each patient with depression, a disorder affecting one in every five Spaniards visiting the doctor’s.
This study is framed in the international project PREDICT and is funded by the European Union and the Spanish Ministry of Education and Science. One of its most important novelties is that it has been carried out through a very representative sample: a total of 737 people agreed to participate in the genetic tests, with ages ranging from 18 to 75, patients of nine primary care centres in the South of Spain. That is why this is the first representative population-based replication of earlier research, as until now research had been done into restricted population samples, comprising only women, adolescents, twins or people with affective disorders.
Antonio Marín Ruiz | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: prensa.ugr.es/prensa/research/index.php
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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