Anzeige
Is greenness in your genes? A new study by University of Leicester psychologists aims to find out.
It will also reveal if people really are friendlier up north- environmentally friendlier that is. And it could reveal which is the greener sex.
The National Environment & Personality Survey has been launched today (3 APRIL) by a team in the University of Leicesters School of Psychology.
The study will examine regional and social differences in environmental attitudes and behaviour, with a view to understanding differences in outcome and developing effective interventions. The study will also be used to explore the link between personality and "green behaviour".
Researchers, led by Chartered Psychologist Dr Julian Boon, will also examine how well the Governments advice on environmental issues is being followed by the UK population.
Adrian White, psychologist and member of the research team, said: "This national study will seek to establish whether there are regional, age and gender differences in green behaviour."
"We will assess whether women are more green than men and whether younger people are more environmentally friendly than older people. The results will also show which region in the UK has the most green people."
"Very little is known about whether socio-economic background, education and occupational class influences green behaviours and this survey will shed important new light on the subject."
An interesting dimension to the study will involve the psychologists assessing whether green behaviour is innate or whether it is learnt and influenced by our environment.
"We will investigate what greenness says about your personality. There is a link between cruelty to animals and cruelty to people, does caring for the environment say anything about your concern for other people?" said Adrian White.
The study will also examine whether, at a policy level, the Governments approach to environmental issues is working: "Our research is less concerned with the effectiveness of particular message mediums i.e. Government versus celebrity endorsement, but we would like to discover which social groups are doing what so that we can more effectively target advice and information."
"We also hope to seek out whether there are distinct "types" of green? For example, recyclers who drive high fuel-consumption vehicles, those with energy efficient light bulbs but who take holiday flights every few months. We will identify whether there is one type of "green" or different types."
Alex Jelley | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.le.ac.uk
Big jolt to state economy with new tax on cigarettes
07.02.2012 | University of California - San Francisco
Kindheit und Jugend im Fokus aktueller Studien
07.02.2012 | Fachhochschule Potsdam
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein.
In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer ...
Viele Insektenlarven fressen Pflanzen und richten so in der Landwirtschaft Schaden an. Wie wird das Fressverhalten der Larven gesteuert, welche Hormone sind daran beteiligt? Das untersuchen Wissenschaftler vom Biozentrum der Universität Würzburg. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihr Projekt.
Ob ein Mensch Hunger spürt oder sich satt fühlt, wird durch ein komplexes Signalnetzwerk in seinem Organismus bestimmt. Daran beteiligt sind Nervensystem, Magen-Darm-Trakt, Bauchspeicheldrüse und Fettzellen, wobei diese Akteure über so genannte Neuropeptide wie Orexin und über Peptidhormone wie Insulin oder Leptin miteinander kommunizieren. Peptide von diesem Typus spielen im ...
Siemens hat eine getriebelose Windenergieanlage mit sechs Megawatt (MW) Leistung für den Offshore-Einsatz auf den Markt gebracht.
Windturbinen ohne Getriebe zeichnen sich durch ein robustes Design und ein geringes Gesamtgewicht aus. Diese Kombination senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten und steigert die Energieausbeute und damit die Rentabilität über die gesamte Lebensdauer der Anlage. Die Rotorblätter der SWT-6.0-Windturbine sind mit 75 Meter Länge die größten für 6-MW-Anlagen.
Sie basieren auf ...
Siemens hat den weltweit ersten Leistungsschalter entwickelt, der bei Spannungen von 1,2 Millionen Volt arbeitet.
Solche Ultrahochspannungen erhöhen die Übertragungskapazität von Stromleitungen und bieten so die Möglichkeit, auf relativ wenigen Trassen große Mengen elektrischer Energie zu transportieren.
Leistungsschalter werden in Umspannwerken eingesetzt, um einzelne Stromleitungen zu- oder abzuschalten. Der neue Schalter ist für eine Testinstallation im indischen Bina bestimmt. Indien setzt auf die Ultrahochspannungs-Technik, um seine ...
Anzeige
Anzeige

07.02.2012 | Physik Astronomie
Sharp images from the living mouse brain
07.02.2012 | Biowissenschaften Chemie
07.02.2012 | Architektur Bauwesen
Zuverlässig und sicher fahren mit alternativen Antrieben
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
II. HHL-Energiekonferenz zu “Smart Cities“
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten
GI-VDE-Forum zum Thema IT-Sicherheit auf der CeBIT am 9. März 2012 ab 11:00 Uhr
07.02.2012 | Veranstaltungsnachrichten