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The study shows that stress and fear reduce the likelihood of successful identification, bringing into question a victim’s ability to identify the perpetrator of a crime.
Visitors to the London Dungeon were asked to describe and identify an actor encountered in the ‘Labyrinth of the Lost’ who stepped out to block their path. Whilst they were in the labyrinth, some participants wore a heart rate monitor to measure the level of their anxiety. The researchers found that participants who had experienced a higher state of anxiety were less likely to report correct descriptions of the actor and were less likely to correctly identify him/her in a line-up than participants who had experienced less anxiety.
Most research on the effectiveness of eyewitness identification is likely to overestimate accuracy because the participant witnesses do not feel the fear or stress evoked by crime that would be present in real situations. For ethical reasons, participants in experiments cannot be subjected to the same stress that a victim of crime may experience. This study sought to recreate a similar level of fear and stress, however, by using the scare in the London Dungeon so as to understand what effect such stress may have on memory.
Professor of Psychology, Tim Valentine, who headed the research, emphasised the significance of the results: "We know already that mistaken eyewitness identification is the leading cause of wrongful convictions in the USA. This research takes us a step closer to understanding the problem.”
“The experience in the Labyrinth of the Lost is much less extreme than the stress a victim of crime may experience, but we still observed a catastrophic failure of identification by visitors who found the experience stressful.”
“The research doesn't suggest there is anything wrong with the identification procedures that the police use, but does demonstrate just how difficult it can be for a victim to identify the offender."
Evidence shows that mistaken eyewitness identification is a common cause of miscarriages of justice. 218 people wrongly convicted in the USA have been exonerated by new DNA analysis from crime scene samples. 75% of these cases were the result of mistaken eyewitness identification.
Tim Hirst | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.gold.ac.uk
www.goldsmiths.ac.uk/psychology/
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
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Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
...
Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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