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Dr Jacob Gratten and Dr Jon Slate, from the University’s Department of Animal and Plant Sciences, led the team, which found that the gene responsible for dark coat colour is linked to other genes that reduce an animal’s fitness.
The researchers looked at coat colour in a feral population of Soay sheep on Hirta in the St Kilda Archipelago. On Hirta about three quarters of sheep have dark brown coats, while the remaining quarter have light sandy coats. However, despite the fact that the dark-coated Soay sheep are larger, which is usually linked to survival and reproductive success, the frequency of light-coated sheep has increased over the last 20 years.
Darwin’s theory would have predicted that because dark-coated sheep appear fitter that they would do better than light-coated sheep, until only dark-coated sheep remained in the population. However, this study shows that the process of evolution by natural selection in Soay sheep, although still evident, is actually more complex than this.
Dr Gratten and colleagues used a statistical genetics approach similar to that used by medical geneticists, when trying to map genes for human disease such as heart disease or diabetes. They found that the dark coat trait is usually co-inherited with a set of genes that increase size but decrease reproductive success. The light coat trait is usually co-inherited with a set of genes that decrease size but increase reproductive success.
This discovery means that sheep with one copy of the dark gene and one copy of the light gene are quite large and also have quite high reproductive success. Sheep with two copies of the dark gene are larger still, but have poor reproductive success. Sheep with two copies of the light gene are small, but still have quite high reproductive success. This means that the two types of dark sheep although indistinguishable visually, vary in Darwinian fitness.
The study was based on over 20 years of field data, and involved researchers from the University of Edinburgh and the Queensland Institute of Medical Research in Brisbane, as well as members of the University of Sheffield.
Dr Jacob Gratten said: “The aim of this study was to improve understanding of how evolution by natural selection operates. The study addresses an important problem in evolutionary biology. It shows that predicting the evolutionary response to selection is difficult without knowledge of which genes are in close proximity to each other. It also highlights that an understanding of the underlying genetic basis of a highly visible trait was necessary in order to understand its evolution.”
Jenny Wilson | Quelle: EurekAlert!
Weitere Informationen: www.sheffield.ac.uk
Der positive Blick auf sich selbst
17.05.2013 | Humboldt-Universität zu Berlin
Windenergie wächst weiter
16.05.2013 | Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
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Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | Physik Astronomie
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Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten