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Wie hieß doch gleich der junge Mann, der gerade von der anderen Straßenseite herübergegrüßt hat? Und wer war das überhaupt? Je älter die Menschen werden, umso häufiger müssen sie sich mit Fragen wie diesen herumschlagen.
Denn mit zunehmendem Alter lässt das Gedächtnis nach. Welche Effekte das Altern auf die Wahrnehmung und das Gedächtnis für Gesichter hat, das wollen Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena in einem aktuellen Forschungsprojekt herausfinden. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt untersucht, wie sich das Gedächtnis für Gesichter über die Lebensspanne verändert.
Dafür benötigen die Jenaer Psychologen aktive Unterstützung: Ab sofort werden männliche und weibliche Versuchsteilnehmer im Alter zwischen 30 und 80 Jahren gesucht. Die Probanden sollten Rechtshänder sein und nicht unter neurologischen Erkrankungen leiden.
Während der Untersuchung müssen die Teilnehmer eine leichte Aufgabe am Bildschirm bearbeiten, wobei ihnen ein EEG abgeleitet wird. Die Untersuchung findet in den Räumen des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie im Institut für Psychologie (Am Steiger 3, Haus 1, 07743 Jena) statt.
Als Aufwandsentschädigung und zur Abdeckung der Fahrtkosten erhalten die Studienteilnehmer 7,50 Euro pro Stunde – wobei der Test voraussichtlich zwei bis zweieinhalb Stunden dauert. Interessenten wenden sich zur Terminvereinbarung telefonisch an Kathrin Rauscher unter 03641 / 945189 oder per E-Mail an Kathrin.Rauscher@uni-jena.de.
Kontakt:
Nicole Wolff, M.A.
Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Am Steiger 3 / Haus 1
07743 Jena
Tel.: 03641 / 945940
E-Mail: Nicole.Wolff[at]uni-jena.de
Dr. Ute Schönfelder | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.uni-jena.de
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