Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wildtierschwund im Safari-Land: 15-Jahres-Studie zeigt dramatischen Rückgang an Großwild in Kenia

20.05.2009
Herden von Giraffen, Kuhantilopen und Warzenschweine machten den Masai Mara Nationalpark zur Touristenattraktion Kenias.

Doch seit 15 Jahren dokumentieren Forscher einen schleichenden Rückgang, der nun in dramatischen Zahlen gipfelt: Bei den weidenden Huftieren liegt der Rückgang zwischen 70 und 95 Prozent. Schuld daran sei eine wachsende Zahl menschlicher Siedlungen, die die Weidegründe der Tiere für Ackerbau und Viehzucht beansprucht, schließen die Autoren einer Studie, die das britische Journal of Zoology in seiner Mai-Ausgabe veröffentlicht.

Leitautor ist Joseph Ogutu, Umweltstatistiker des "International Livestock Research Institute" (ILRI) in Nairobi und Humboldt-Stipendiat an der Universität Hohenheim. Finanziert wurde die Studie vom World Wildlife Fund.

Konkret haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass insgesamt sechs Arten - Giraffen, Kuhantilopen, Impalas, Warzenschweine, Topiantilopen und Wasserböcke - im gesamten Reservat merklich und beständig zurückgegangen seien. Dies habe eine Analyse der monatlichen, stichprobenartigen Zählungen ergeben: Verluste von 95 Prozent bei Giraffen, 80 Prozent bei Warzenschweinen, 76 Prozent bei Kuhantilopen und 67 Prozent bei den Impalas. Nach Aussagen der Forscher stehen die dokumentierten Rückgänge im Einklang mit früheren Studien, die dramatische Rückgänge bei den im Reservat einstmals reichlich vorhandenen Gnus, Gazellen und Zebras aufzeigten.

Der Mara Nationalpark liegt im nördlichsten Bereich des Mara-Serengeti Ökosystems in Ostafrika. Das Reservat grenzt im Süden an den Serengeti-Nationalpark von Tansania, im Norden und Osten an das Weideland der Massai und im Westen an landwirtschaftliche Anbaugebiete. Die Region ist weltweit wegen ihres außergewöhnlichen Wildtierbestands berühmt und auch wegen der alljährlichen Wanderungen von fast zwei Millionen Gnus, Zebras und anderen Tieren über die Ebenen der Serengeti und der Mara.

"Wenn wir dieses Kleinod der Natur vor der Katastrophe retten wollen, sind sofortige, einschneidende Maßnahmen unumgänglich", sagte der Leitautor der Studie Joseph Ogutu, ein Umweltstatistiker des ILRI und Fellow der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) an der Universität Hohenheim in Stuttgart. "Unsere Studie liefert die bisher tragfähigsten Beweise dafür, dass die Wildtierverluste im Reservat weit verbreitet und von erheblichem Umfang sind und dass diese Entwicklung wahrscheinlich mit der stetigen Zunahme menschlicher Ansiedlungen auf unmittelbar neben dem Reservat liegendem Land verknüpft ist."

Siedlungen rund um das Reservat nehmen zu

Die Forscher haben herausgefunden, dass die wachsende menschliche Bevölkerung den Wildtierbestand dadurch verringert, dass sie die Weidegründe der Tiere für Ackerbau und Viehzucht zur Ernährung ihrer Familien beansprucht. Einige traditionelle Agrarkulturen westlich und südwestlich der Mara betreiben noch immer die mittlerweile verbotene Jagd nach wilden Tieren im Mara-Reservat - zum Nahrungserwerb sowie aus Gewinnstreben.

Ogutu und seine Kollegen richteten ihr Augenmerk hauptsächlich auf die raschen Veränderungen in den ausgedehnten Territorien rund um den Mara Nationalpark. Diese als Mara Ranchlands bekannten Gebiete sind die Heimat der Massai. Bis vor kurzem waren die meisten Massai halbnomadische, für ihre kriegerische Kultur und ihre rote, togaartige Kleidung bekannte Hirten, die mit den wilden Tieren in der Region friedlich zusammenlebten.

Doch im Verlauf der letzten Jahrzehnte haben einige Massai ihre traditionellen Dörfer aus Lehm, Dung und Ästen, die so genannten Bomas, verlassen. Jetzt zieht es sie in dauerhaftere Siedlungen an die Grenzen des Reservats. So berichten Ogutu und seine Kollegen, dass in nur einem der an den Nationalpark angrenzenden Ranchlands, der Koyiaki Ranch, die Zahl der Bomas von 44 im Jahr 1950 auf 368 im Jahr 2003 angestiegen ist. Gleichzeitig stieg die Zahl der Hütten von 44 auf 2735. Die Untersuchung ergab, dass mit Ausnahme der Wasserböcke und Zebras alle Arten in dem Maße signifikant zurückgegangen sind, wie die Anzahl der dauerhaften Siedlungen rings um das Reservat zugenommen hat.

"Die Tiere wandern ständig zwischen dem Reservat und den umliegenden Ranchlands hin und her. Dabei müssen sie zunehmend mit den rings um die menschlichen Siedlungen anzutreffenden Viehherden und ausgedehnten Anbauflächen um ihren Lebensraum konkurrieren", führt Ogutu aus. "Unsere Untersuchungen haben insbesondere ergeben, dass immer mehr Bewohner der Ranchlands ihr Vieh im Reservat grasen lassen. Die verarmten Massai nehmen zu dieser illegalen Praxis Zuflucht, wenn sie sich mit langen Dürreperioden konfrontiert sehen oder mit anderen Problemen zu kämpfen haben."

Wildtier-Tötung als Vergeltung

Darüber hinaus weist die Studie warnend darauf hin, dass Tötungen von Wildtieren als Vergeltung für eingerissene Zäune, beschädigte Ernten, geplünderte Wasservorräte oder angegriffenes Vieh in den Ranchlands "weit verbreitet sind und immer mehr zunehmen." Ogutu sagte, dass die zahlreichen Bedrohungen, denen der Wildtierbestand in den Ranchlands ausgesetzt ist, "schwerwiegende Konsequenzen" für den Schutz der Tiere im Reservat haben könnten. Dies deshalb, weil die meisten wilden Tiere der Region aufgrund ihrer saisonalen Wanderungen zwischen dem Reservat und dem Umland zumeist außerhalb des geschützten Reservats weiden, also in den Ranchlands.

Obwohl sich ihre Untersuchung nicht damit befasst, legen die an der Studie beteiligten Forscher Wert auf den Hinweis, dass für den Übergang der Massai zu einem sesshafteren Lebensstil zum Teil eine jahrzehntelange Vernachlässigung durch die Politik verantwortlich ist. Vielen Massai blieb deshalb keine andere Wahl, als ihre umweltfreundliche, nachhaltige Methode des Weidens über ausgedehntes Grasland aufzugeben.

"Die traditionelle Tierhaltung der Massai, die nur selten wilde Tiere verzehren, förderte sogar den Erhalt des Reichtums der Weidetierarten in Ostafrika. Dort, wo noch ländliche Weidemethoden vorherrschen, profitieren die Wildtierbestände nach wie vor davon ", sagte Robin Reid, ein Mitverfasser der Studie, heute Direktor des Center for Collaborative Conservation an der Colorado State University in den Vereinigten Staaten. "Es scheint bei der menschlichen Bevölkerungszahl einen 'Tipping Point' zu geben - also einen Umkipp-Punkt, jenseits dessen die vormalige Koexistenz der Massai mit den wilden Tieren nicht mehr möglich ist. In den Dörfern an der Grenze der Mara wurde dieser Punkt bereits überschritten, doch die Bevölkerungszahlen sind in großen Gebieten der Mara noch immer niedrig genug, um eine gegenseitige Verträglichkeit zu ermöglichen."

Co-Existenz ist möglich

Interessanterweise haben andere Forschungsarbeiten von Reid und Ogutu ergeben, dass ein maßvolles Weiden von Vieh im Mara-Reservat für die Wildtiere ebenfalls von Vorteil sein kann. In der Regenzeit etwa, wenn das hohe und grobe, nährstoffarme Gras den Raubtieren Deckung bietet, bleiben viele grasende Wildtierarten dem Reservat fern. Dann grasen sie lieber in der Nähe traditioneller ländlicher Siedlungen, wo das den Herden der Viehalter zugedachte Gras nahrhaft und kurz ist und Raubtiere schon von Weitem sichtbar sind.

Reid fügte hinzu: "Diese auf den ersten Blick widersprüchlichen Ergebnisse werden mittlerweile von örtlichen Massai-Kommunen bei Versuchen zur Eindämmung von Wildtierverlusten berücksichtigt. Die Massai erkennen, dass die Wildtierbestände zurückgehen, wenn die Siedlungen zu zahlreich sind, dass sie andererseits jedoch von einer maßvollen Anzahl an Siedlungen profitieren können."

Die Landbesitzer der Massai errichten gemeinsam mit den Touristik-Unternehmen Naturschutzzonen ("Conservancies"), in denen sie die Anzahl der Siedlungen und den Umfang des Viehbestands sorgfältig regeln, um die dargestellte Balance zu erreichen. Einen Anreiz hierfür bietet den Massai die Tatsache, dass sie zum ersten Mal großzügig an den Einnahmen aus dem Tourismus auf ihrem Land beteiligt werden.

Kooperation von Massai, Reiseunternehmen und örtlichen Kommunen

Der Massai-Führer Dickson Kaelo arbeitet gemeinsam mit Reiseunternehmen und örtlichen Kommunen an der Gestaltung der Naturschutzzonen. Im neuen Olare Orok Conservancy machte man die Erfahrung, dass nach dem Abzug der Viehherden und Siedlungen die Wildtiere zunächst in großen Scharen in das Gebiet strömten. "Doch bald wuchs das Gras in die Höhe, und viele Tiere wandten sich dem kürzeren Gras in der Nähe der Siedlungen jenseits der Naturschutzzone zu."

"Die Geschichte der vergangenen Jahrtausende hat uns gelehrt, dass ländliche Viehzucht und Ostafrikas berühmte Bestände an großen Säugetieren Seite an Seite existieren können. Bei unseren Versuchen, den gegenwärtigen Konflikt zu lösen, beziehen wir die ländlichen Hirten ein. Mit ihrer Hilfe, aber auch mithilfe der beträchtlichen, den Wildtieren der Mara zu verdankenden Tourismus-Einnahmen ist es möglich, in von Tatsachen untermauerte Strategien zu investieren, die sowohl die weltberühmten Hirtenvölker der Region als auch deren Wildtierpopulationen schützen können." Soweit Carlos Seré, der Generaldirektor des ILRI.

Eine weitere Umweltschutzinitiative, das "Wildlife Conservation Lease Programme", wurde in den an den Nairobi-Nationalpark grenzenden Kitengela Rangelands eingeführt. Das Programm hält Hirtenfamilien, die auf Pachtland leben, mit Bargeldzahlungen dazu an, ihre Ländereien weder einzuzäunen noch zu entwickeln oder zu verkaufen. Dieses von der Behörde der Vereinigten Staaten für internationale Entwicklung (United States Agency for International Development, USAID) geförderte Programm hat bei der Erhaltung der Rangelands für Wild- und Herdentiere große Erfolge erzielt; gleichzeitig stellt es für Massai-Familien eine bedeutende Einkommensquelle dar. Nach Ansicht des ILRI sollte das Programm auf die hier lebenden Familien ausgeweitet und auch in anderen ländlichen Ökosystemen bzw. Rangelands eingeführt werden.

"Uns liegen Beweise dafür vor, dass sich die enormen, in den letzten Jahren beobachteten Rückgänge bei den Wildtierpopulationen Ostafrikas durch eine Verbesserung der Lebensumstände der Massai sowie anderer Hirtenvölker, die ihre Herden in der Nähe geschützter Wildparks der Region weiden, verlangsamen lassen und Zusammenbrüche von Ökosystemen verhindert werden können", sagte Seré abschließend. "Unsere Arbeit ist ein Beleg dafür, dass Wissenschaftler, Politiker und örtliche Kommunen gemeinsam diejenigen technischen Voraussetzungen und Anpassungsmöglichkeiten schaffen können, die erforderlich sind, um die ländlichen Ökosysteme und die von ihnen abhängigen Menschen selbst angesichts großer Veränderungen widerstandsfähiger zu machen."

Über ILRI:

Das in Afrika beheimatete "International Livestock Research Institute" (ILRI) arbeitet an den Schnittstellen zwischen Tierhaltung und Armut und trägt durch hochqualifizierte wissenschaftliche Arbeit und Fortbildungsmaßnahmen zur Bekämpfung von Armut und zur nachhaltigen Entwicklungsförderung bei. ILRI eines von 15 durch die Consultative Group on International Agricultural Research (Beratungsgruppe für internationale Agrarforschung, CGIAR) unterstützen Zentren. Die Hauptverwaltung ist in Kenia; ein Hauptcampus befindet sich in Äthiopien. Vor Ort sind außerdem Teams in Nigeria, Mali, Mosambik, Indien, Thailand, Indonesien, Laos, Vietnam und China im Einsatz.

Links:
vollständiger Bericht: http://tinyurl.com/Ogutumarastudy

Florian Klebs | idw
Weitere Informationen:
http://www.ilri.org
http://tinyurl.com/Ogutumarastudy

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Zirkuläre Wirtschaft: Neues Wirtschaftsmodell für die chemische Industrie?
28.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

nachricht Unternehmen entwickeln sich zu Serviceanbietern
25.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Im Neptun regnet es Diamanten: Forscherteam enthüllt Innenleben kosmischer Eisgiganten

21.08.2017 | Physik Astronomie

Ein Holodeck für Fliegen, Fische und Mäuse

21.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Institut für Lufttransportsysteme der TUHH nimmt neuen Cockpitsimulator in Betrieb

21.08.2017 | Verkehr Logistik