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Wichtige Trends und revidierte Wachstumsprognose für die regenerative Energieerzeugung

11.09.2013
Laut aktuellem ‚Annual Renewable Energy Outlook 2013‘ verlagert sich Gewicht allmählich in die aufstrebenden Märkte

Im vergangenen Jahrzehnt liessen sich enorme Entwicklungen in Bezug auf die Vorgaben und Märkte für erneuerbare Energien verzeichnen. Während es in der ersten Hälfte des letzten Jahrzehnts in weniger als 50 Ländern weltweit politische Unterstuetzungsmassen für erneuerbare Energie gab, steht diese Politik nun bei über 120 Ländern auf der Agenda. Investitionen in erneuerbare Energien sind in den letzten zehn Jahren ebenfalls drastisch gestiegen.

Wie sehen die wichtigsten globalen Trends aus, die den Markt für Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien in den nächsten zehn Jahren beeinflussen werden? Welches Wachstum wird für die weltweite Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien prognostiziert? Laut einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan mit dem Titel Annual Renewable Energy Outlook 2013 spielt die politische und finanzielle Unterstützung eine wichtige Rolle dabei, dass die erneuerbaren Energien eine solche markante Größe erreichen konnten. Diese Faktoren werden auch weiterhin Einfluss auf den Markt ausüben, und die bei den erneuerbaren Energien installierte Leistungskapazität wird im Jahr 2020 schätzungsweise 2.252,3 Gigawatt erreichen.

"Die EU hat verbindlich festgelegt, dass 20 Prozent des gesamten EU-Energieverbrauchs im Jahr 2020 aus erneuerbaren Quellen stammen muss, und die Zielvorgaben für die einzelnen Mitgliedstaaten reichen von zehn Prozent für Malta bis 49 Prozent für Schweden", sagt Frost & Sullivan Energy and Environmental Industry Director, Herr Harald Thaler. "Klima- und Energiepolitik sowie langfristige, preisgebundene Anreize, wie etwa Subventionen und Steuervergünstigungen, können die Durchdringung und Innovation im Bereich der erneuerbaren Energien deutlich steigern."

Während die Branche die Schwankungen des globalen Wirtschaftsabschwungs relativ unbeschadet überstehen konnte, bekommt sie die Gesamtentwicklung jetzt in Form zunehmend rückläufiger Investitionen deutlich zu spüren. Dies ist auch als deutliches Zeichen für die allmähliche Verschiebung des Marktgewichts in die Schwellenländer zu werten, wo die wirtschaftliche Entwicklung und die neu ausgerichteten, energiepolitischen Prioritäten die Einführung von energieerzeugenden Technologien auf Wind-, Solar- und Biokraftstoffbasis nachhaltig steigern und vorantreiben werden.

Urbanisierung, Bevölkerungswachstum und Sicherheitsbedenken bei der Energieversorgung sind weitere wichtige Triebkräfte für den Kapazitätsanstieg bei den erneuerbaren Energien in aufstrebenden Regionen wie Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und Afrika. Die Erschließung von neuen Energiequellen in Entwicklungsländern wird sich zudem beschleunigen, weil der Bestand diversifiziert werden muss, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren, und die Kosten der erneuerbaren Energien stark zurückgegangen sind.

"Konzertierte Strategien für erneuerbare Energien werden in Ländern wie etwa China, Indien und Brasilien seit geraumer Zeit umgesetzt; zudem fördern auch andere Schwellenländer die erneuerbaren Energien nun systematischer", so Herr Thaler abschliessend. "Von den entwickelten Ländern durchläuft insbesondere Japan eine fundamentale Verschiebung weg von der Kernkraft hin zu einer viel stärkeren Fokussierung auf erneuerbare Energien."

Bei Interesse an weiteren Informationen zu Frost & Sullivans aktueller Studie Annual Renewable Energy Outlook 2013 (M8E1-14), wenden Sie sich bitte an Katja Feick, Corporate Communications, unter (katja.feick@frost.com) mit Ihren vollständigen Kontaktdetails.

Die Studie Annual Renewable Energy Outlook 2013 (M8E1-14) ist Bestandteil des Growth Partnership Service Programms Energy & Power (www.energy.frost.com), das außerdem Analysen zu den folgenden Bereichen umfasst: Financial Assessment of the global airline industry, Funding patterns adopted by airline industry participants, merger and acquisition trends in the global aerospace and defense industry. Sämtliche Studien im Subskriptionsservice basieren auf ausführlichen Interviews mit Marktteilnehmern und bieten detaillierte Informationen über Marktchancen und Branchentrends.

GIL 2013: Germany - Kongress
Am Dienstag, den 19. November 2013, veranstaltet Frost & Sullivan den ersten ‚Growth, Innovation & Leadership Kongress’ GIL 2013: Germany in Frankfurt am Main. Der Kongress erschliesst Wachstumschancen und zukünftige Trends in den Branchen Automotive, Transport, Energie, Umwelt sowie dem Gesundheitswesen. Der jährlich stattfindende, eintägige Kongress ist Teil von Frost & Sullivans exklusiver Gemeinschaft von Wirtschaftsführern für Wachstum, Innovation und Marktführung, die zusammen ein globales Netzwerk von mehr als 5000 Führungskräften bilden. Highlights des Kongresses sind Megatrends und ihre Auswirkungen auf Deutschland, 360-Grad-Branchenperspektiven für die genannten Branchen sowie interaktive CEO-Panels. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Katja Feick, Corporate Communications, unter Katja.Feick@frost.com.
Über Frost & Sullivan
Frost & Sullivan ist der globale Partner für Unternehmen, wenn es um Wachstum, Innovation und Marktführung geht. Die Dienstleistungen Growth Partnership Services und Growth Consulting helfen dem Kunden, innovative Wachstumsstrategien zu entwickeln, eine auf Wachstum ausgerichtete Kultur zu etablieren und entsprechende Strategien umzusetzen. Seit 50 Jahren in unterschiedlichen Branchen und Industrien tätig, verfügt Frost & Sullivan über einen enormen Bestand an Marktinformationen und unterhält mittlerweile mehr als 40 Niederlassungen auf sechs Kontinenten. Der Kundenstamm von Frost & Sullivan umfasst sowohl Global-1000-Unternehmen als auch aufstrebende Firmen und Kunden aus der Investmentbranche. Weitere Informationen zum Thema Growth Partnerships unter http://www.frost.com.
Kontakt:
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Corporate Communications – Europe
Clemensstr. 9
D – 60487 Frankfurt
Tel.: +49 (0) 69 7703343
E-Mail: katja.feick@frost.com
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Katja Feick | Frost & Sullivan
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