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VDE-Studie "Elektrofahrzeuge" zeigt Perspektiven, Technik und Forschungsbedarf für Elektrofahrzeuge

19.04.2010
An E-Mobility soll laut Bundesregierung künftig kein Weg mehr vorbei führen.

Eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis 2020 auf Deutschlands Straßen rollen. Allerdings müssen bis dahin noch zahlreiche Hürden genommen werden, so das Ergebnis einer aktuellen VDE-Studie, die der Verband am 28. April in Berlin vorstellen wird.

Ein erfolgreicher Übergang auf Elektrofahrzeuge erfordert neue Geschäftsmodelle, da die Bedingungen für Mobilität sich durch die begrenzte Reichweite, die hohen Batteriekosten oder durch ein neues Nutzerverhalten ändern. Allerdings bedeutet dies für Unternehmen, die bislang nicht maßgeblich im Automobilsektor tätig waren, auch die Chance zum Quereinstieg in diesen Wirtschaftsbereich.

- Eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020: Wo stehen wir technisch? Ist dieses Ziel realisierbar und vor allem finanzierbar? Welche Anreize müssten für Verbraucher und Industrie geschaffen werden?

- Die weltweiten Vorräte an Lithium sind begrenzt: Welche Alternativen für die teuren Lithium-Ionen-Batterien gibt es?

- Elektroautos als Speicher auf Rädern: Wie können erneuerbare Energien für das Aufladen der Batterien genutzt werden? Und wie können Elektroautos als Zwischenspeicher für unregelmäßige Energiequellen eingesetzt werden?

- Wieviel CO2 spart das Elektroauto wirklich ein?

Dies sind Themen der VDE-Pressekonferenz am Mittwoch, 28. April, 11 bis 12 Uhr, im Haus der Bundespressekonferenz, Raum IV, Schiffbauerdamm 40, Berlin-Mitte, zu der wir Sie herzlich einladen.

Ihre Gesprächspartner sind Prof. Dr. ir. Rik W. De Doncker, Mitglied des Vorstands der Energietechnischen Gesellschaft im VDE, RWTH Aachen, und ein Vertreter aus der Automobilindustrie. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Melanie Mora
VDE VERBAND DER ELEKTROTECHNIK
ELEKTRONIK INFORMATIONSTECHNIK e.V.
Pressesprecherin
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main
Tel.: 069 6308-461
Mobil: 0175 1874333
Fax: 069 6312925
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Melanie Mora | VDE
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