Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Umfrage: Spielwiese für die Morgenstadt

17.01.2013
Wie könnte die Stadt von morgen aussehen?
Experimentier- und Demonstrationsflächen sowie »Living Labs« ermöglichen es, Ideen auszuprobieren, Experimente durchzuführen und Visionen zum Leben zu erwecken. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie der »Morgenstadt-Initiative« führt das Fraunhofer IAO dazu branchenübergreifend eine wissenschaftliche Erhebung durch.

»Steve Jobs und Bill Gates wären in Deutschland allein deshalb gescheitert, weil nach der gültigen Baunutzungsordnung in einer Garage keine Fenster drin sein dürfen.«

Zitat von Jürgen Rüttgers (Bundesminister a.D.)

Um passende Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu entwickeln, sind dem augenzwinkernden Zitat nach förderliche Ausgangsbedingungen und Raum für Innovationen, Experimente und Visionen essentiell. Urbane Technologien können nicht mehr nur ausschließlich im Labor entwickelt werden, sondern müssen frühzeitig auf ihre Machbarkeit und Funktion an möglichst realen Aufgabenstellungen getestet werden. Experimentier- und Demonstrationsflächen sowie ‚Living Labs‘ sind deshalb für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, die sich mit urbanen Technologien beschäftigen, wichtiger Bestandteil ihrer Forschungs- und Entwicklungsstrategie.

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie der »Morgenstadt-Initiative« führt das Fraunhofer IAO dazu branchenübergreifend eine wissenschaftliche Erhebung durch. Ziel ist die Identifikation von belastbaren Kriterien für zukünftige Innovationstandorte, an denen Lösungen und Produkte für urbane Technologien entwickelt und getestet werden.

Im Mittelpunkt stehen folgende Fragestellungen zu Experimentier- und Demonstrationsflächen für urbane Technologien:

• Bedeutung und Standort
• Bauliche Anforderungen und Sicherheit
• Nutzung und Lebenszyklus
• Living Labs zur Stadtintegration
Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 5-8 Minuten in Anspruch. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Bitte antworten Sie spontan, aber dennoch gewissenhaft.

Ihre Angaben werden natürlich streng vertraulich behandelt und gehen nur anonym in die Gesamtbewertung ein, so dass keine Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen oder Personen möglich sind.

Als Teilnehmer der wissenschaftlichen Umfrage erhalten Sie selbstverständlich die Auswertung der Ergebnisse, in der Umfrage können Sie dafür Ihre E-Mail-Adresse hinterlegen.

Für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme sind wir Ihnen bereits jetzt sehr verbunden.

Ansprechpartner:
Steffen Braun
Mobility Technologies , Fraunhofer IAO
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart, Germany
Telefon +49 711 970-2022

Juliane Segedi | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://www.iao.fraunhofer.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave
02.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

nachricht Europaweite Studie zu Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern
18.11.2016 | Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Das Universum enthält weniger Materie als gedacht

07.12.2016 | Physik Astronomie

Partnerschaft auf Abstand: tiefgekühlte Helium-Moleküle

07.12.2016 | Physik Astronomie

Bakterien aus dem Blut «ziehen»

07.12.2016 | Biowissenschaften Chemie