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Studie zu Kunst & Kultur in der interkulturellen Gesellschaft / InterKulturBarometer für Deutschland

04.04.2012
Am Freitag, 13. April, werden an der Universität Hildesheim erstmals die Ergebnisse des InterKulturBarometer, einer bundesweiten Studie zur kulturellen Identität und Teilhabe von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, vorgestellt.

In der Studie InterKulturBarometer werden erstmals für Deutschland die kulturelle Identität und Teilhabe von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Vergleich untersucht.

Bei der gemeinsamen Studie des Bundes und der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wurden in ganz Deutschland 2.800 Menschen ab einem Alter von 14 Jahren befragt.

In der Studie InterKulturBarometer werden erstmals für Deutschland die kulturelle Identität und Teilhabe von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Vergleich untersucht.

Bei der gemeinsamen Studie des Bundes und der Länder Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wurden in ganz Deutschland 2.800 Menschen ab einem Alter von 14 Jahren befragt. Für Niedersachsen wurden 645 Personen quantitativ sowie 30 Personen zusätzlich qualitativ befragt.
Die Studie wurde durchgeführt vom Zentrum für Kulturforschung unter Leitung von Prof. Dr. Susanne Keuchel, Direktorin des Zentrums und Honorarprofessorin der Universität Hildesheim, und wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Birgit Mandel vom Institut für Kulturpolitik.

Die Ergebnisse der Studie InterKulturBarometer werden erstmals auf dem Symposium „Kulturelle Teilhabe, künstlerische Interessen, kulturpolitische Perspektiven“ des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim am Freitag, 13. April 2012 ab 10:30 Uhr vorgestellt. Das Symposium greift die Ergebnisse der Studie auf und verbindet sie mit dem vom Land Niedersachsen initiierten Kulturentwicklungskonzept (KEK). Fragestellung wird dabei auch sein, wie die Erkenntnisse der Studie in Bezug auf Kultur und Integration künftig genutzt werden können.

Zur Begrüßung und Einführung um 10:30 Uhr sprechen Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, Integrationsministerin Aygül Özkan und Kulturpolitikprofessor Dr. Wolfgang Schneider. Um 11:15 Uhr werden die Ergebnisse der Studie InterKulturBarometer durch Prof. Dr. Susanne Keuchel präsentiert. Um 12.00 Uhr spricht Dr. Necla Kelek, Migrationssoziologin und Autorin, zum Thema „Interkultur als Gegenstand der Forschung". Am Nachmittag diskutieren Experten die Konsequenzen für den Kulturbetrieb, moderiert von Prof. Dr. Birgit Mandel, sowie die Konsequenzen für die Kulturpolitik, moderiert von Prof. Dr. Wolfgang Schneider.

Veranstaltungsort ist der Kulturcampus Domäne Marienburg (Domänenstr. 1, 31141 Hildesheim). Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung für Pressevertreter bei Isa Lange, Pressesprecherin, Universität Hildesheim (05121.883-102 oder 0177.8605905, presse[at]uni-hildesheim.de)
Weitere Informationen:

http://www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6250&_psmand=19
- Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=kulturpolitik
- Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim

http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=interkultursymposium
- Informationen zu Programm, Anmeldung und Inhalt des Symposiums „Kulturelle Teilhabe, künstlerische Interessen, kulturpolitische Perspektiven“

Isa Lange | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-hildesheim.de/

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