Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Siemens unterstützt Hochschule Darmstadt bei der Steigerung der Energieeffizienz

20.03.2014

Bis zum Jahr 2030 will das Land Hessen eine klimaneutrale Verwaltung realisieren. Um diesen ehrgeizigen Plan umzusetzen, muss auch die Energieeffizienz der Hochschulgebäude im Land gesteigert werden. Auf dem Weg zum grünen Campus setzt die Hochschule Darmstadt auf Produkte und Dienstleistungen von Siemens.

Etwa 13.000 junge Menschen studieren an den fünf Standorten der Hochschule Darmstadt. Nicht nur die Lehre wird hier kontinuierlich an den neusten Standard angepasst. Auch in die Modernisierung und energetische Sanierung der Gebäude hat das Land Hessen in den letzten Jahren viel investiert.


Carsten Schulmeyer (rechts), Instandhaltungs- und Energiemanager der Hochschule Darmstadt kann den Energieverbrauch der Gebäude auf dem Campus mit dem Energiemonitoringsystem Advantage EMC analysieren. Quelle: Siemens AG


Die Gebäudetechnik des Hochhaus der Hochschule Darmstadt wurde auf das moderne Managementsystem Desigo migriert. Quelle: Siemens AG

Ziel ist es, einen wirtschaftlichen und umweltschonenden Betrieb zu ermöglichen.

Im Zuge dieser Maßnahmen hat Siemens im Hochhaus der Hochschule zunächst die veraltete Gebäudetechnik auf das moderne Managementsystem Desigo migriert. Um den Erfolg der Maßnahmen transparent zu machen und die Energieeffizienz weiter steigern zu können, wurde im Frühjahr 2013 in einem weiteren Schritt das Energiemonitoringsystem Advantage EMC (Energie-Monitoring und -Controlling) von Siemens implementiert.

Insgesamt 67 Zähler wurden bisher auf das System aufgeschaltet, davon 47 über das Siemens-Gebäudeautomationssystem Desigo sowie 20 Zähler eines anderen Anbieters. Die Migration der Zähler in ein einheitliches Energiemonitoringsystem hat Vorteile, die weit über das Erfassen der Verbräuche von Strom, Gas und Wasser hinausgehen. 

Mittels Advantage EMC ist es möglich, die Auswirkungen der getroffenen Energiesparmaßnahmen auf den Energieverbrauch und die CO2-Bilanz der Hochschule exakt zu analysieren. Darüber hinaus können schnell und einfach weitere Optimierungspotenziale identifiziert werden.

Beispielsweise, indem der Nutzer per Mail über abweichende Verbräuche informiert wird. Ebenso komfortabel gestalten sich das Auslesen der Daten und ihre Weiterverwendung für Wirtschaftlichkeitsrechnungen oder das Controlling. Möglichkeiten, die Carsten Schulmeyer, Instandhaltungs- und Energiemanager auf dem Campus, schätzt; ebenso wie die unmittelbare Unterstützung durch Siemens. 

Denn über die technische Lösung hinaus bietet das Unternehmen seinen Kunden mit dem Advantage Operation Center (AOC) einen besonderen Service: Die Siemens-Energieexperten begleiten, wie im Fall der Hochschule Darmstadt, den gesamten Prozess und stehen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Vom Siemens-Standort in Frankfurt am Main aus betreuen und beraten sie Kunden in allen Fragen rund um die Effizienzverbesserung. 

Lösungen und Produkte, die die Energieeffizienz von Gebäuden steigert, zeigt Siemens auf der Messe light+building vom 30. März bis 4. April 2014 in Frankfurt in Halle 11.0, Stand B56. Weitere Informationen unter www.siemens.de/light-building

Ansprechpartner für Journalisten:

Siemens AG, Media Relations

Vera Klopprogge, Tel.: +49 69 797-3324

E-Mail: vera.klopprogge@siemens.com

Weitere Informationen zum Energiemonitoringsystem Advantage EMC unter http://www.siemens.de/buildingtechnologies/de/de/energieeffizienz/energieeffiziente-loesungen/building-efficiency-monitoring/Seiten/building-efficiency-monitoring.aspx

Weitere Informationen zum Gebäudeautomationssystem Desigo http://www.siemens.de/buildingtechnologies/de/de/gebaeudeautomation-hlk/gebaeudeautomationssystem-desigo/Seiten/gebaeudeautomationssystem-desigo.aspx

Der Siemens-Sektor Infrastructure & Cities (München) mit rund 90.000 Mitarbeitern bietet nachhaltige Technologien für urbane Ballungsräume und deren Infrastrukturen. Dazu gehören Produkte, Systeme und Lösungen für intelligentes Verkehrsmanagement, Schienenverkehr, Smart Grids, energieeffiziente Gebäude und Sicherheitslösungen. Der Sektor setzt sich aus den Divisionen Building Technologies, Low and Medium Voltage, Mobility and Logistics, Rail Systems und Smart Grid zusammen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com/infrastructure-cities

Die Siemens-Division Building Technologies (Zug, Schweiz) ist weltweit führend auf dem Markt für sichere, energieeffiziente und umweltfreundliche Gebäude und Infrastrukturen. Als Technologiepartner, Dienstleister, Systemintegrator und Produktlieferant verfügt Building Technologies über Angebote für Brandschutz und Sicherheit sowie Gebäudeautomation, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK) und Energiemanagement. Mit weltweit etwa 28.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Building Technologies im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 5,8 Milliarden Euro. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.de/buildingtechnologies

Vera Klopprogge | Siemens Infrastructure & Cities Sector

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Der Klang des Ozeans
12.01.2017 | Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

nachricht Verstädterung wird 300.000 km2 fruchtbarsten Ackerlands verschlingen
27.12.2016 | Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau