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Wie sind die räumlich-kognitiven Fähigkeiten von Kindern?

26.05.2011
Regensburger Projekt sucht Teilnehmer

Im Rahmen eines Forschungsprojekts untersuchen Prof. Dr. Petra Jansen und die Diplom-Sportwissenschaftlerin Jennifer Lehmann vom Institut für Sportwissenschaft die räumlich-kognitiven Fähigkeiten von Kindern mit Hydrocephalus im Alter zwischen 8 und 12 Jahren. Beim Hydrocephalus – auch umgangssprachlich „Wasserkopf“ genannt – handelt es sich um eine krankhafte Erweiterung der Flüssigkeitsräume im Gehirn.

Im Rahmen des neuen Forschungsprojekts wollen die Regensburger Wissenschaftlerinnen neue Erkenntnisse zur Entwicklung der räumlich-kognitiven Fähigkeiten von Erkrankten gewinnen und diese für ein alltagsnahes Training der motorischen und kognitiven Fähigkeiten nutzen zu können.

Für das Forschungsprojekt suchen die Forscherinnen nun Eltern, die mit ihren Kindern für die Teilnahme an der Untersuchung gewonnen werden können. Die Kinder werden in diesem Rahmen einmalig einen Test zur räumlichen Wahrnehmung am Computer durchführen. Der Zeitaufwand für den Test liegt bei etwa einer Stunde. Die Testorte werden in Absprache mit den Teilnehmern vereinbart; eine Fahrt nach Regensburg ist also nicht erforderlich. Alle Teilnehmer erhalten zudem eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro.

Interessierte können sich für den Test bei Jennifer Lehmann anmelden (Tel.: 0941 943-5527 oder per E-Mail: Jennifer.Lehmann@psk.uni-regensburg.de).

Ansprechpartnerin für Medienvertreter:
Jennifer Lehmann
Universität Regensburg
Institut für Sportwissenschaft
Tel.: 0941 943-5527
Jennifer.Lehmann@psk.uni-regensburg.de

Alexander Schlaak | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-regensburg.de

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