Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

MHH geht drei neue Wege gegen Bluthochdruck

19.08.2008
Schrittmacher, Impfung und Gen-Studie: Mediziner sagen Hypertonie den Kampf an

Gleich drei neue Wege im Kampf gegen Bluthochdruck beschreitet die Medizinische Hochschule Hannover (MHH). In einer europaweiten Studie suchen die Forscher nach genetischen Ursachen der Erkrankung. Zudem haben MHH-Mediziner erstmals Patienten, deren Blutdruck trotz medikamentöser Therapie viel zu hoch blieb, einen Schrittmacher gegen Bluthochdruck eingepflanzt.

Schließlich testen die Ärzte der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen (Direktor: Professor Dr. Hermann Haller) in einer weiteren Studie gerade die Impfung gegen Bluthochdruck (Hypertonie). "Wenn die Studien erfolgreich verlaufen, können wir auf völlig neue Therapieansätze zugreifen", sagt Professor Haller.

Das Fatale an der Hypertonie: "Die wenigstens Patienten spüren einen zu hohen Bluthochdruck -meist erst, wenn er extrem hoch ist", sagt Dr. Jan Menne, Arzt am Studienzentrum der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen. In Deutschland leiden mehr als 16 Millionen Menschen an der Volkskrankheit Bluthochdruck; 20 bis 30 Prozent aller Erwachsenen sind betroffen, bei Senioren vom 60. Lebensjahr an sind es sogar mehr als 40 Prozent. Als Folge drohen Schlaganfälle und Herzerkrankungen, aber auch Durchblutungsstörungen, Nierenversagen, Blindheit oder Demenz. Die Deutschen haben damit das höchste Risiko für Hypertonie weltweit. Weltweit sind eine Milliarde Menschen an Bluthochdruck erkrankt, im Jahr 2025 werden es nach Prognosen 1,5 Milliarden sein.

Derzeit werden Bluthochdruck-Patienten in Europa mit Medikamenten aus fünf verschiedenen Substanzklassen behandelt. "Nur etwa ein Viertel der Patienten ist medikamentös gut eingestellt", betont Professor Haller, "bei einem weiteren Viertel ist der Bluthochdruck diagnostiziert, die Patienten sind aber nicht ausreichend mit Medikamenten versorgt. Bei einem Viertel ist die Hypertonie zwar diagnostiziert, die Patienten werden aber nicht therapiert. Und schließlich ist bei einem Viertel der Betroffenen der Bluthochdruck überhaupt nicht diagnostiziert."

Liegt der Bluthochdruck in den Genen?

Als Auslöser für zu hohen Blutdruck gelten Übergewicht, schlechte Ernährung, hoher Kochsalzkonsum, wenig Bewegung und Stress. "Bei den meisten Hypertonie-Patienten sind allerdings keine eindeutigen Ursachen für zu hohen Blutdruck zu finden", sagt Dr. Menne. In zahlreichen Familien komme Hypertonie allerdings gehäuft vor. In einer von der Europäischen Union geförderten Studie soll nun geklärt werden, ob genetische Ursachen für Bluthochdruck vorliegen. Die EU unterstützt das Internationale Netzwerk der Exzellenz, in dem die MHH, die Universitäten Mailand und Glasgow federführend sind, mit zehn Millionen Euro.

20 medizinische Zentren in 14 Ländern untersuchen die Mitglieder von 1.000 Familien, in denen mindestens zwei Familienmitglieder unter Bluthochdruck leiden. "Das ist die erste derart große Studie dazu", betont Professor Haller. Bei den bislang durchgeführten Untersuchungen von geringerem Umfang seien keine deutlichen Zusammenhänge zwischen Genveränderungen und Bluthochdruck gefunden worden.

"Erstmals wird jetzt das gesamte Genom der Betroffenen auf Veränderungen untersucht", erläutert Professor Haller. Dazu werden den Betroffenen Blutproben entnommen. Das enthaltene Genmaterial wird in Italien und Schottland untersucht. Zusätzlich werden in der MHH sämtliche Blutproben auf zehn wichtige Parameter untersucht, die mit Hypertonie einhergehen können. "Wir messen, ob im Blut freie Sauerstoffradikale Eiweiße angegriffen haben", sagt Dr. Menne. Zusätzlich wollen die Mediziner feststellen, ob unterschwellige Entzündungen der Gefäße vorliegen und wie ausgeprägt sie sind. Diese für den Patienten nicht zu spürenden Entzündungen sind ein eindeutiger Hinweis auf Bluthochdruck. "Die bei uns gefundenen Ergebnisse korrelieren wir schließlich mit den Ergebnissen der Genanalyse, um so den möglichen Hypertonie-Genen auf die Spur zu kommen."

Die Vorbereitungen der so genannten "Ingenious Hypercare"-Studie laufen seit einem Jahr. Jedes der beteiligten Zentren muss 50 Familien rekrutieren, in denen Hypertonie gehäuft vorkommt. Ende 2009 sollen erste Ergebnisse vorliegen.

Schrittmacher gegen Bluthochdruck

Patienten, die trotz einer Behandlung mit mehreren Medikamenten ihren schweren Bluthochdruck nicht ausreichend senken können, haben Hoffnung auf eine neue Therapie. Acht Patienten haben an der MHH einen Schrittmacher gegen Bluthochdruck implantiert bekommen. Die MHH ist deutschlandweit das einzige Zentrum, das eine Therapie mit dem in den USA entwickelten Gerät anbietet. Der Schrittmacher ist etwa halb so dick und doppelt so lang wie eine Streichholzschachtel. "Wir implantieren ihn unter das Schlüsselbein und führen die Aktivierungsdrähte zu beiden Halsschlagadern", erläutert Dr. Andreas Maximillian Pichlmaier, Leitender Arzt der MHH-Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, der alle acht Patienten operiert hat.

An die Halsgefäße werden Drucksensoren gesetzt. "Das Gerät sendet laufend Elektroimpulse zu den Halsschlagadern. Dort befinden sich Nervenknoten, die den Blutdruck überwachen." Die Reizung durch die winzigen Stromstöße führt dazu, dass die Nervenknoten dem Gehirn einen dauerhaft viel zu hohen Blutdruck vorgaukeln. "Das Gehirn reagiert darauf und setzt körpereigene Mechanismen zur Blutdrucksenkung in Gang - die Gefäße werden stark erweitert." Die technisch anspruchsvolle Operation unter Vollnarkose dauert zwei bis vier Stunden, da die Elektroden an den Halsschlagadern in verschiedenen Positionen getestet werden müssen, bis sie das individuell beste Ergebnis liefern. Dr. Pichlmaier und seinem Team kommen dabei die großen Erfahrungen sowohl in der Cariotis- als auch in der Herzschrittmacherchirurgie zugute.

Die MHH-Mediziner justieren den Impulsgeber von außen über Funk, bis die individuell beste Frequenz gefunden ist. Dank der neuen Methoden konnte bei einigen Patienten der Blutdruck kurzfristig um bis zu 100 mmHg gesenkt werden. "Bei einer Patientin, die die Therapie mit fünf Medikamenten nicht vertragen hatte, konnte der Blutdruck dauerhaft um 60 bis 70 mmHg verringert werden", betont Dr. Menne. In einer europaweiten Studie mit mehr als 35 Patienten konnte der Blutdruck im Durchschnitt um 30 mmHg gesenkt werden. "Die meisten Patienten mit diesen extrem hohen Werten müssen zwar weiterhin Medikamente nehmen, doch dank der Blutdrucksenkung mithilfe des Schrittmachers ist die Gefahr drastisch gesunken, Folgekrankheiten zu erleiden."

Die amerikanische Herstellerfirma bereitet derzeit gerade eine zulassungsrelevante Studie mit 300 Patienten aus den USA und Europa vor. "Dabei soll dann gezeigt werden, dass die Therapie mit dem Schrittmacher nicht nur akut wirkt, sondern auch chronisch", erläutert Professor Haller.

Impfung gegen Bluthochdruck

Einen vollkommen neuen Therapieansatz testet das Studienzentrum der MHH-Klinik für Nieren- und Hochdruckerkrankungen derzeit: die Impfung gegen Bluthochdruck. Die MHH hat die Federführung bei einer bundesweiten Studie, bei der 80 Patienten ein Serum der Schweizer Biotechnologiefirma Cytos gespritzt bekommen. 20 Studienteilnehmer sollen direkt an der MHH betreut werden. "Wenn die Ergebnisse der auf ein Jahr angelegten Studie positiv sind, könnte der Impfstoff bereits in vier Jahren auf den Markt kommen", schätzt Dr. Menne. Den Vorteil einer Impfung gegen Hypertonie erläutert Professor Haller: "Unser Ziel ist es, mit der Impfung Medikamente zu ersetzen. Wir hätten dann eine ganz neue Form der Behandlung. Die Patienten müssten nicht regelmäßig ihre Medikamente einnehmen, sondern wären mit einer einzigen Impfung für einen längeren Zeitraum geschützt." Wie lange dieser Zeitraum dauert, ist eine der Fragestellungen, die die Studie klären will. Bislang gehen Professor Haller und Dr. Menne davon aus, dass die Impfung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss.

Das Serum ist gegen ein körpereigenes Hormon gerichtet - Angiotensin II. Das Hormon wirkt gefäßverengend und ist damit ein klassischer Faktor, der zu Bluthochdruck, aber auch direkten Organschädigungen führt. Angiotensin II wird nicht nur im Blut, sondern auch lokal gebildet. Es ist ein kurzes, nur acht Aminosäuren langes Molekül. Weil das Hormon so klein ist, wird es vom Immunsystem nicht als "Feind" eingestuft. Für das Serum hat die Schweizer Biotechnologiefirma Hunderte von Angiotensin II-Moleküle an eine Virushülle angedockt und so einen großen Angiotensin II-Komplex erzeugt, den das Abwehrsystem erkennen kann. Nach der Impfung mit diesem "Riesen-Angiotensin II" bildet das Immunsystem Abwehrstoffe, so geannte Antikörper, gegen das Hormon. "Die wiederum fischen das im Blut zirkulierende Angiotensin II weg", erläutert Dr. Menne. "Die schädigende Wirkung des Hormons - das Engstellen der Gefäße - bleibt aus. Damit sinkt der Blutdruck."

In ersten Untersuchungen (Phase I und IIa-Studie) mit 72 gesunden Probanden gaben die Mediziner den Impfstoff dreimal in niedriger Dosis. "Die Probanden vertrugen den Impfstoff gut", sagt Dr. Menne. "Eine Blutdrucksenkung von bis zu 20 mmHg konnte nachgewiesen werden, allerdings hielt der Erfolg nur wenige Monate an." In der jetzt anlaufenden Phase IIb-Studie werden bundesweit in neun Zentren 80 Patienten behandelt. Sie dürfen maximal 69 Jahre alt sein und müssen außer einem moderaten Bluthochdruck gesund sein. "Die Studienteilnehmer werden innerhalb von zwölf Wochen fünfmal geimpft; dabei wird die Dosis gesteigert und ist am Ende dreimal so hoch wie in der ersten Studie.

Die Mediziner erwarten, dass sich nach vier Wochen Antikörper gebildet haben. "Wir werden die Patienten dann ein Jahr lang beobachten", erläutert Dr. Menne. Sein Chef, Professor Haller, fasst das Ziel zusammen: "Wir wollen eine dauerhaft gute Blutdruckeinstellung erreichen, ohne das weitere Medikamente benötigt werden."

Weitere Informationen erhalten Sie bei Professor Dr. Hermann Haller und Dr. Jan Menne unter der Rufnummer (0511) 532-3000, studienzentrum@mh-hannover.de.

Fotos, auch mit den Patienten, können Sie in der MHH-Pressestelle anfordern.

Stichwort: Blutdruck

Der Blutdruck wird in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) gemessen. Der höhere (systolische) Wert gibt den Druck an, der in den Arterien herrscht, wenn das Herz gerade pumpt. Der niedrigere (diastolische) Wert beschreibt den herrschenden Druck, wenn sich das Herz wieder mit Blut füllt. Die Einheit mmHg bedeutet, dass der Blutdruck das flüssige Metall in einer Messsäule um genau so viele Millimeter ansteigen ließe. Für die Blutdruckwerte gilt heutzutage folgende Einteilung:

Optimaler Blutdruck

Normaler Blutdruck

Vorstufe zum Bluthochdruck (Prähypertonie)
130-139/85-89 mmHg: Gefäße nehmen bereits Schaden, regelmäßig kontrollieren, Lebensstil verbessern
Leichter Bluthochdruck (Grad I)
140-159/90-99 mmHg: manifeste Hypertonie, unbedingt Lebensstil ändern, wenn das nicht reicht und noch mehr Risikofaktoren vorliegen: Medikamente.
Mittelschwerer Bluthochdruck (Grad II)
160-179/100-109 mmHg: Medikamente sind wohl nicht mehr zu vermeiden, damit der Druck ausreichend gesenkt wird; Sport kann unter Umständen die Dosis vermindern.
Schwerer Bluthochdruck (Grad III)
>180/110 mmHg: Sofort Medikamente einsetzen, das Risiko ist hoch. Wahrscheinlich müssen mehrere Wirkstoffe in Kombination gegeben werden. Lebensstiländerungen verbessern die Aussichten der Therapie.
Akute Blutdruckkrise
>210/120 mmHg: Es besteht Lebensgefahr! Herz, Hirn und Nieren werden geschädigt, Infarkt und Schlaganfall drohen. Sofort zum Arzt!

Stefan Zorn | idw
Weitere Informationen:
http://www.mh-hannover.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave
02.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

nachricht Europaweite Studie zu Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern
18.11.2016 | Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie