Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mehr Erfolg auf Messen und Märkten - Studenten erarbeiten einen professionellen Firmenauftritt

13.01.2010
Abschlusspräsentation der Hochschule Wismar

Eine Studie der Hochschule Wismar zum "Messeverhalten von Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern" aus dem Jahr 2008 hat bestätigt: viele Firmen im Land scheuen den Auftritt auf Fachmessen, obwohl sie dort ihren Umsatz gezielt steigern könnten.

Insgesamt wird im Nordosten der professionelle Auftritt auf nationalen und internationalen Ausstellermärkten unterschätzt und vernachlässigt. Aus den Handlungsempfehlungen der Studie ist ein bemerkenswertes und bundesweit einzigartiges Praxisprojekt entstanden.

Studenten der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und der Fakultät Gestaltung an der Hochschule Wismar sind in elf Industrieunternehmen gegangen, um das jeweilige Messeverhalten zu analysieren und gemeinsam innovative Konzepte für künftige Ausstelleraktivitäten zu entwickeln.

Zur Abschlusspräsentation der Ergebnisse des Praxisprojektes am Dienstag, dem 19. Januar 2010 an der Hochschule Wismar sind interessierte Gäste und die Vertreter der Medien recht herzlich eingeladen.

Abschlusspräsentation des Praxisprojektes
"Erhöhung der Messebeteiligung von Unternehmen aus M-V"
Dienstag, 19. Januar 2010, um 17.00 Uhr
Hochschule Wismar,
Haus 1, Hörsaal 131
Philipp-Müller-Straße 14
23966 Wismar
An der vom Wirtschaftsministerium aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Veranstaltung nimmt der Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph teil. Das Projekt unter Leitung des Wismarer Hochschulprofessors Dr. Christian Feuerhake wird ebenfalls vom Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA e.V.) Berlin und der IHK zu Schwerin unterstützt.

Zusammen mit den Unternehmern werden die Studenten ihre betriebswirtschaftlichen Konzepte sowie die auf die Betriebe zugeschnittenen kreativen Präsentationsideen vorstellen.

Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen!

Kontakt:
Prof. Dr. oec. Christian Feuerhake
Marketing / Internationales Marketing
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Hochschule Wismar
University of Applied Sciences: Technology, Business and Design
Tel.: (03841) 753 168
E-Mail: christian.feuerhake@hs-wismar.de
Handy: 0176-211 922 32
Programm der Abschlusspräsentation des Praxisprojektes
"Erhöhung der Messebeteiligung von Unternehmen aus M-V"
17.00 Uhr - Eröffnung und Begrüßung durch Projektleiter Prof. Dr. Christian Feuerhake

17.05 Uhr - Grußwort von Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus M-V

17.15 Uhr - Beginn der Präsentationen (je 10 Minuten)

Ca.19.00 Uhr - Get together und Diskussion mit den Vertretern aus Politik und Wirtschaft

Kerstin Baldauf | idw
Weitere Informationen:
http://www.hs-wismar.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Wiederverwendung von IT- und Kommunikationsgeräten schont Klima und Ressourcen
23.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

nachricht Klimawandel verstärkt Selenmangel
21.02.2017 | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie