Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Was haben Innovationsprozesse mit Social Media zu tun?

22.08.2012
- queo analysiert mit Checklisten und Whitepaper das Thema Open Innovation

Open Innovation, geht das? Innovationsprozesse in Unternehmen unterliegen bestimmten Regeln. Das Whitepaper von queo erklärt das Phänomen Open Innovation und beantwortet die Frage, wie Unternehmen Social Media in den Innovationsprozess integrieren können.

Hintergrund: Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks und kürzeren Produktlebenszyklen sind Unternehmen auf eigene Innovationen angewiesen. Allerdings stehen die Firmen mehreren Problemen gegenüber. So fehlt unter anderem vielen Unternehmen aufgrund des anliegenden Tagesgeschäfts die Zeit bzw. wird sich die Zeit nicht genommen, sich mit strategischen Fragestellungen bzgl. neuer zukünftiger Produkte zu beschäftigen. Interne Hierarchien und Prozessabfolge können Innovationen ebenfalls behindern. Ein gut funktionierendes Innovationsmanagement ist für Firmen aber essentiell, um am Markt langfristig Erfolg zu haben. Dieser Prozess kann unterstützt werden – mit Open Innovation. Das bedeutet, den eigenen Innovationsprozess nach außen zu öffnen.

Das Whitepaper von queo erklärt das immer häufiger auftretende Phänomen der Open Innovation. Was ist unter Open Innovation zu verstehen? Welche Ausprägungen und Stufen gibt es überhaupt im offenen Innovationsprozess? Die Instrumente der Open Innovation können durch den Einsatz von Social Media zusätzlich gepusht bzw. durch Online-Communities umgesetzt werden. Das Whitepaper erläutert zudem die Frage, wie Unternehmen Social Media in den (Open) Innovationsprozess optimal integrieren können und an welcher Stelle das Informations- bzw. Wissensmanagement unterstützt werden kann.

Praxisblick: In welchen Stufen die Unternehmen beim Open Innovation Ansatz agieren, ist unterschiedlich. So können Online-Communities und -Plattformen eine wertvolle neue Quelle für mehr Fach- und Expertenwissen darstellen. Um sensible betriebsinterne Informationen nicht für jedermann öffentlich zu machen, können die Communities für Fremde verschlossen bleiben. So könnte der Zugang zum „Ideenkreis“ durch Einladungen oder persönliche Anfragen reguliert werden. Hier spricht man zum Beispiel von der halb offenen Innovationsstufe.

Durch die Integration von unternehmensexternen Ressourcen können die Ausgaben für F&E gesenkt werden. Gleichzeitig lassen sich durch Einbeziehung der Kunden/ Konsumenten in den Innovationsprozess auch die „Misserfolgsquoten“ neuer Produkte eindämmen. Das Web 2.0 bietet somit vielfältige Möglichkeiten, um an externes Wissen zu gelangen. Viele Unternehmen stehen dem Phänomen Social Media auch skeptisch gegenüber. Sie fürchten den Kontrollverlust. Welche Instrumente und Best Practises gut funktionieren und ein Zugewinn für alle Beteiligten waren, das beleuchtet die Analyse von queo.

Fazit. Kein Social Media Tool und/ oder Kanal allein wird einem Unternehmen Open Innovation ermöglichen. Ähnlich wie bei einer allgemeinen Social Media Strategie ist bei einem Open Innovation Projekt auf einen Mix von Tools/ Kanälen zu setzen.

Das Material kann über presse@queo-group.com angefragt werden.

Gastkommentar zum Thema mit Jan Pötzscher: http://blog.chip.de/business-blog/2012/08/21/open-innovation-bislang-noch-ungenutztes-potential/

Über queo
queo ist eine Agentur für kreative Kommunikation, ganzheitliche Onlinevermarktung sowie individuelle Webentwicklung mit Sitz in Dresden. Die Agentur wurde 2004 gegründet und beschäftigt derzeit 70 Mitarbeiter. Besondere Expertise kann queo in den Branchen Finanzen & Versicherungen, Gesundheit sowie Technologie, Beratung und Automotive vorweisen. Zu den Kunden gehören unter anderem die AOK PLUS, Allianz Global Investors, Volkswagen, die SMA Solar Technology AG oder die Deutsche Börse Group.

KONTAKTDATEN: queo GmbH, Tharandter Str. 13, 01159 Dresden, www.queo-group.com

Claudia Burkhardt | queo GmbH
Weitere Informationen:
http://www.queo-group.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Diabetesmedikament könnte die Heilung von Knochenbrüchen verbessern
17.03.2017 | Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

nachricht Soziale Phobie: Hinweise auf genetische Ursache
10.03.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise