Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Im Fokus: Zufriedenheit in Partnerschaften

11.05.2010
Psychologen der TU Chemnitz suchen Paare aus der Chemnitzer Region für Studie zu emotionaler Intelligenz

Die Fähigkeit, Emotionen bei sich und anderen zu verstehen sowie mit Emotionen richtig umzugehen und sie zu nutzen, wird seit Jahren an der Professur Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik der Technischen Universität Chemnitz intensiv erforscht.

Die Bedeutung dieser so genannten emotionalen Intelligenz in Partnerschaften ist aber bislang noch nicht ausreichend geklärt. Die Chemnitzer Psychologinnen Prof. Dr. Astrid Schütz und Dr. Michela Schröder-Abé suchen deshalb Paare in der Region, die an einer zweiteiligen Studie teilnehmen möchten.

Zuerst füllt jeder Teilnehmer zu Hause verschiedene Fragebogen aus. Im zweiten Teil der Studie werden die Paare ans Institut für Psychologie eingeladen, wo sie weitere Fragebogen und Aufgaben bearbeiten sowie bei zwei kurzen Gesprächen gefilmt werden. Dies dauert etwa zweieinhalb Stunden. Zu den Fragebogendaten können die Paare eine persönliche Rückmeldung erhalten.

Die Videodaten werden anonymisiert und lediglich gruppenstatistisch - also nicht individuell - ausgewertet. Die Paare erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 20 Euro. Auf Wunsch wird eine Kinderbetreuung für die Zeit angeboten, in der die Paare am Institut an der Studie teilnehmen.

Interessenten können sich per E-Mail humanitas@hsw.tu-chemnitz.de oder Telefon 0371 531-29652 (Anrufbeantworter) melden. Sie werden zurückgerufen.

Homepage der Studie:
www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/tests/ortstudien/partneremo/index.php

Mario Steinebach | Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen:
http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/
http://www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/tests/ortstudien/partneremo/index.php

Weitere Berichte zu: Emotion Intelligenz Zufriedenheit emotionale Intelligenz

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave
02.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

nachricht Europaweite Studie zu Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern
18.11.2016 | Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie

Speicherdauer von Qubits für Quantencomputer weiter verbessert

09.12.2016 | Physik Astronomie