Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erfolgreiches Projekt-Management

18.06.2009
TU Berlin sucht Unternehmen zur Beteiligung an bundesweiter Studie zum Multiprojektmanagement

45 Prozent der Topmanager sehen einen starken Einfluss des Projektportfolio-Managements auf den Geschäftserfolg, aber nur 12 Prozent der Unternehmen führen die richtige Anzahl an Projekten durch und nur 19 Prozent der Unternehmen brechen unnötige Projekte konsequent ab - dies sind Ergebnisse einer Multiprojektmanagement-Benchmarking-Studie (MPM-Benchmarking-Studie), die seit 2002 am Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement der TU Berlin durchgeführt wird.

An den bisherigen Benchmarking-Studien zum MPM haben über 350 Unternehmen teilgenommen, darunter die Hälfte aller DAX 30 Unternehmen. Damit ist die Datenbank der TU Berlin die umfangreichste Datenbasis zum MPM in Europa. Die international anerkannte Benchmarking-Studie wird 2009 nun mittlerweile zum vierten Mal durchgeführt. Aus diesem Anlass werden noch Unternehmen gesucht, die sich an der "MPM-Benchmarking-Studie 2009" beteiligen. Es wäre nett, wenn Sie in Ihrem Medium auf die Studie hinweisen würden. Unternehmen, die Interesse an der Studie haben, können sich bis Ende Juni 2009 unter www.multiprojektmanagement.org unverbindlich registrieren.

Zielgruppe der Studie
o Große und mittelständische Unternehmen, die sich den Herausforderungen des Multiprojektmanagements gegenüber gestellt sehen. Pro Unternehmen sollten mindestens 20 Projekte parallel zu managen sein.

o Befragt werden Portfolio-Koordinatoren (beispielsweise Multiprojekt-Manager oder Portfolio-Manager) sowie Portfolio-Entscheider, beispielsweise Bereichsleiter oder Geschäftsführer bzw. Vorstände.

Zielsetzung der Studie
o Ermittlung und Aufzeigen von "Best Practices"
o Vergleich der teilnehmenden Unternehmen mit Top- und Low-Performern
o Identifikation aktueller Trends und Entwicklungen im Multiprojektmanagement
o Erhebung einzelner Kennzahlen zur Verbesserung der Vergleichbarkeit
o Vergleich und Interpretation der Ergebnisse mit vorangegangenen Studien
Mehrwert für Studienteilnehmer
o Die Studie ist für die teilnehmenden Unternehmen kostenlos.
o Teilnehmende Unternehmen erhalten einen ausführlichen, individuellen Feedback-Bericht mit einem Vergleich der MPM-Leistung der Gruppe der Top- und Low-Performer sowie branchenspezifische Auswertungen.

o Regelmäßige Teilnehmer erhalten eine Auswertung der MPM-Leistungsentwicklung im Vergleich zur Benchmarking-Studie 2007.

o Sie erhalten einen Abschlussbericht der Studie mit kritischen Erfolgsfaktoren und möglichen Handlungsempfehlungen.

o Mit dem Fragebogen erhalten sie ein etabliertes Instrument, das sie zur weiteren internen Evaluierung einsetzen können.

o Eine Teilnahme an der Anwendertagung zum Multiprojektmanagement am 26.11.2009 in Berlin zum halben Preis.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr. Hans Georg Gemünden und Daniel Jonas, Fachgebiet Technologie- und Innovationsmanagement, Tel. :030/314-26731, E-Mail:daniel.jonas@tim.tu-berlin.de

Dr. Kristina R. Zerges | idw
Weitere Informationen:
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/?id=4608
http://www.multiprojektmanagement.org
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Diabetesmedikament könnte die Heilung von Knochenbrüchen verbessern
17.03.2017 | Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

nachricht Soziale Phobie: Hinweise auf genetische Ursache
10.03.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Kontinentalrand mit Leckage

27.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Das anwachsende Ende der Ordnung

27.03.2017 | Physik Astronomie

Einfluss der Sonne auf den Klimawandel erstmals beziffert

27.03.2017 | Geowissenschaften