Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Deutschlands Luxusmeilen können sich mit Europas Topadressen messen

30.03.2010
Jones Lang LaSalle veröffentlicht Report "Europas Luxusmeilen im Vergleich"

Die Einzelhandelsspezialisten des Immobilien-Beratungsunternehmens Jones Lang LaSalle haben Deutschlands Luxuseinkaufsstraßen erstmals einem direkten Vergleich mit den wichtigsten europäischen Renommierstraßen unterzogen. Für die Vergleichsstudie hat Jones Lang LaSalle 50 internationale Luxusmarken definiert und deren Präsenz in den 15 Top-Luxusmeilen Westeuropas untersucht.

Ein Vergleich der Spitzenmieten sowie Kurzprofile der Straßen komplettieren die Bestandsaufnahme. Das Fazit: Deutschlands Luxusmeilen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München können sich in Hinblick auf die Dichte an Toplabels problemlos mit den Renommiermeilen in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und der Schweiz messen.

Die höchste Dichte an internationalen Luxuslabels ist in der Londoner New Bond Street anzutreffen. 30 der 50 von Jones Lang LaSalle definierten Top-Luxuslabels sind dort ansässig. Es folgen die Pariser Rue du Faubourg St. Honoré, die Düsseldorfer Königsallee und die Münchner Maximilianstraße mit jeweils 27 High End-Labels. 25 Markenshops finden sich auf dem Berliner Kurfürstendamm und der zweiten Londoner Toplage Sloane Street. Der Neue Wall in Hamburg und die Bahnhofstraße in Zürich bieten 22 bzw. 21 Topanbieter. 20 Labels finden sich in der Frankfurter Goethestraße, der Mailänder Via Montenapoleone und der zweiten Pariser Adresse Avenue Montaigne. Mit

19 bzw. 16 Labels folgen die Via Condotti in Rom und die Calle Ortega Y Gasset in Madrid.

Die Via Montenapoleone in Mailand ist die teuerste Luxusmeile in Westeruropa. Für einen Quadratmeter Ladenfläche sind in der Spitze Jahresmieten bis zu 6.800 Euro/qm zu berappen. Es folgen die Via Condotti in Rom mit bis zu 6.500 Euro/qm und die New Bond Street in London mit 6.440 Euro/qm. In Hinblick auf die italienischen Luxuslagen ist zu bemerken, dass die Spitzenmieten bei einem vergleichsweise intransparenten Vermietungsmarkt nur für absolute Topflächen gelten. Jahresmieten über 5.000 Euro/qm werden in der Pariser Avenue Montaigne und der Züricher Bahnhofstraße erzielt. Die Spitzenmieten in den deutschen Luxusmeilen erreichen im westeuropäischen Vergleich durchweg unterdurchschnittliche Werte. Mit Ausnahme der Maximilianstraße, die in der Spitze jährlich über 3.700 Euro/qm erreicht, liegen alle deutschen Lagen bei Jahresmieten zwischen 2.300 und 2.800 Euro/qm. Für das erste Halbjahr 2010 erwartet Jones Lang LaSalle in Deutschland stabile Mieten auf derzeitigem Niveau.

Den kompletten Report können Sie kostenlos auf unseren Websites www.kempers-jll.net oder www.joneslanglasalle.de herunterladen.

Magnus Danneck | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.kempers-jll.net
http://www.joneslanglasalle.de
http://www.jll.com

Weitere Berichte zu: Jahresmieten Luxusmeilen Spitzenmieten Topadressen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Wie gesund werden wir alt?
18.09.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

nachricht Entrepreneurship-Studie: Großes Potential für Unternehmensgründungen in Deutschland
15.09.2017 | Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie