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Case Study zu Prozessanalytik bei der Flachglasproduktion

11.06.2012
In der Produktionskette von Flachglas wird Prozessanalytik an mehreren Stellen eingesetzt, um die Produktqualität zu erhöhen und Produktionskosten zu senken.

Eine neue Case Study „Prozessanalytik bei der Flachglasproduktion“ zeigt die Einsatzmöglichkeiten erprobter Siemens-Messtechnik. Das Grundverfahren der Glasherstellung hat sich über die Zeit nur wenig verändert.



Erhebliche Änderungen gibt es in den verfahrenstechnischen Details: Die stetig wachsende Anforderung an die Produktqualität bei gleichzeitiger Senkung der Produktionskosten erfordern eine genaue und zuverlässige Messung der prozessrelevanten Parameter. In der Produktion von Flachglas, das vor allem im Bauwesen, in der Automobilindustrie oder als Spiegel verwendet wird, bietet sich in mehreren der Verfahrensschritte Prozessanalytik als Messtechnik an.

Im Schmelzvorgang wird mit Gaschromatographie und On-line-Analyse die Gaszusammensetzung und -qualität ermittelt, zum Beispiel um den Energieinhalt zu bestimmen. Damit lässt sich über die Prozesssteuerung der Brenner optimieren und einstellen. Bei der Glasherstellung überwachen Gasanalysatoren kontinuierlich die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte.

Besonders wichtig bei der Herstellung von Floatglas sind die Konzentration und das Mischungsverhältnis von Wasserstoff und Stickstoff. Beides lässt sich mit Gasanalysatoren kontinuierlich messen. Für die Flachglasproduktion bietet Siemens erprobte Analysensysteme, die dem Betreiber Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Kosteneffizienz über die gesamte Betriebsdauer sichern.

Siemens Case Study - Prozessanalytik bei der Flachglasproduktion https://www.automation.siemens.com/w1/efiles/spmirror/3867/casestudies/Case%20Studies%20PSPA/CS_Glas_2012_04_DE_Web.pdf

Siemens in der Glasproduktion
www.siemens.de/glass
Siemens Prozessanalytik
www.siemens.de/prozessanalytik

| Siemens Presseservice
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com

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